Bamberg (MTB). Am 21. + 22. März fand erneut sehr erfolgreich die mittlerweile zwanzigste Gesundheitsmesse Franken aktiv und vital mit über 100 Ausstellern und weit knapp 5.500 Besuchern aus großen Teilen Frankens in der brose Arena Bamberg statt. Die Messe wurde vor vielen geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft offiziell eröffnet von den beiden Schirmherren Andreas Starke, Oberbürgermeister der Stadt Bamberg vertreten durch Wolfgang Metzner und Johann Kalb, Landrat sowie per Video-Grußbotschaft, von der bayerischen Gesundheitsministerin Judith Gerlach. Ein anschließender Messetreff zwischen den Ständen des Uniklinikum Erlangen, Ellertaler Hörakustik, Pallivivo Bamberg und der Gesellschaft für spezialisierte Pflege sowie der Besuch der GKG und Hospizakedemie diente dem Austausch der Teilnehmer und gab einen kleinen Einblick in die Bandbreite der ausstellenden Firmen. In den beiden Vortragsräumen gab es hochkarätige Informationen zu unterschiedlichen Themen wie u.a.. Gutes hören im Alltag, clevere Wundversorgung, Plastische Chirurgie, Diabetes, Darmgesundheit, Wechseljahrprobleme, ambulante häusliche Pflege, Abnehmen im Liegen viele mehr. Auf der Messe ging es auch um Pflegeprodukte, Nahrungsmittelergänzung, Prävention und Reha, Physiotherapie, Sport, Ernährung, Trinkwassersysteme, und Naturprodukte. Aber auch Tourismusverbände, Reiseanbieter, auch für Kur und Wellness, Therme, Gesundheitskassen, Seniorenzentren und unterschiedlichste Pflegeanbieter, Anbieter von Homecare und Palliativmedizin waren vor Ort.
Das Resümee der diesjährigen Messe zeigt laut Uniklinikum Erlangen, dass die Messebesucher an allen präsentierten Gesundheitsthemen sehr interessiert waren und man rundum zufrieden mit der perfekten Organisation und der guten Besucherresonanz sei. Das Uniklinikum Erlangen ist daher auch im Frühjahr 2027 wieder gerne als Hauptsponsor und großer Aussteller auf der Gesundheitsmesse in Bamberg vertreten. Ab 2027 sollen zusätzliche Angebote für junge Familien und der Bereich Lifestyle noch weiter ausgebaut werden und somit die Angebotsvielfalt noch weiter erhöhen.