Im März waren mein Team und ich mehrere Wochen in Uganda unterwegs. Meine Erwartungen an diese Mission, „unser" Kiwoko Hospital zu besuchen, wurden durch Begegnungen, Abenteuer und wertvolle Erkenntnisse weit übertroffen. Die Schicksale der Menschen bewegen mich erneut zutiefst. Gleichzeitig beeindruckt mich ihre außergewöhnliche Stärke und ihr tiefer Glaube an Gott – etwas, das uns auf besondere Weise verbindet. Wir wurden so herzlich empfangen und mit Fürsorge sowie freundschaftlicher Zuneigung überschüttet, dass mir dafür oft die Worte fehlen.
Unsere Projekte im Kiwoko Hospital machen für die Menschen vor Ort einen spürbaren Unterschied. Durch den Bau der Intensivstation konnten die medizinischen Angebote für die Bevölkerung deutlich erweitert werden. So kommt beispielsweise inzwischen regelmäßig ein HNO-Team für Operationen ins Hospital. Dank der verbesserten Überwachungsmöglichkeiten ist es nun möglich, auch komplexe Eingriffe wie die Entfernung von Tumoren im Halsbereich durchzuführen – etwas, das zuvor kaum realisierbar war. Das erfüllt uns mit großer Freude und tiefer Dankbarkeit.
Ein herzlicher Dank gilt allen, die uns seit Jahren unterstützen.
Durch Ihre Hilfe konnten wir in jüngster Zeit folgende Projekte umsetzen:
Die Zeit in Uganda hat einiges in uns bewegt: Gedanken zu Frauenthemen, Menschenrechten, Sterbebegleitung, Kinderernährung, Überlebensstrategien, dem Lesen der Natur, Körperbildern und unserem Umgang miteinander. Wir durften ein weiteres Mal fürs Leben lernen.
Aus tiefstem Herzen danke ich den Kolleginnen und Kollegen im Kiwoko Hospital für ihre Gastfreundschaft, den fachlichen Austausch und das gemeinsame Lernen. Ebenso bin ich dankbar für die Organisation der Besuche außerhalb des Hospitals. Wir konnten wertvolle und inspirierende Einblicke gewinnen, unter anderem bei der Association of Ambulance Professionals (Emergency Medical Service), der Palliative Care Association of Uganda sowie im ADARA Youth Community Centre – einem Ort, an dem junge Menschen Unterstützung, Orientierung und Antworten auf zentrale und spannende Lebensfragen finden.
Wer mehr über unsere Reise und das Kiwoko Hospital hören möchte, darf uns gerne einladen. Wir freuen uns immer, euch im Rahmen eines Vortrags mitzunehmen und mit Bild- und Videomaterial zu zeigen, was man gemeinsam verändern kann.
(Anfragen: e-betz@web.de) Ihr sollt sehen, dass euer Geld ankommt! Ihr sollt sehen, dass euer Geld Leben rettet.
Herzlichen Dank für die jüngsten Spenden vom Josefsverein und Frauenbund Heroldsbach sowie für einige Sachspenden wie Wärmesäcke für Neugeborene, Brillen, Orthesen und Verbandsmaterial.
Über weitere Spenden oder eine Vereinsmitgliedschaft freuen wir uns sehr und sagen Danke, Thank you, Vergelt’s Gott, Webale
Elli Betz + Felix Flachenecker Bankverbindung:
IBAN: DE35 7606 9559 0000 775860
Institut: VR-Bank Nürnberg
BIC: GENODEF1NEA
Paypal: spende@hilfe-fuer-kiwoko.de
Spenden = steuerlich absetzbar
www.hilfe-fuer-kiwoko.de