Bei einem Besuch von Bürgermeister Martin Hölz und Arne Endreß im Zustellstützpunkt der DHL Group in Waldbrunn fand ein offener und konstruktiver Austausch mit der Regionalbeauftragten, dem Zustellstützpunktleiter und dem Standortleiter statt.
Dabei konnten sich die Vertreter der Stadt einen direkten Eindruck von den Verteil- und Zustellprozessen verschaffen. Darüber hinaus wurden die konkreten Rahmenbedingungen der Zustellung des Hirschhorner Stadtanzeigers erläutert, um im direkten Gespräch ein gegenseitiges Verständnis aufzubauen.
Wichtig hierbei ist, dass Werbeverweigerer entsprechend der zugrunde liegenden Produkt- und Zustellvereinbarungen keinen Stadtanzeiger erhalten, auch wenn der Aufkleber „Hirschhorner Stadtanzeiger bitte einwerfen“ an den Briefkästen angebracht ist.
Demnächst erfolgt durch die Zusteller eine erneute Erfassung der Werbeverweigerer. Sollten große Abweichungen zur aktuell mit dem Verlag Linus Wittich kommunizierten Anzahl festgestellt werden, werden diese entsprechend gemeldet.
Die Stadt Hirschhorn klärt zusätzlich ab, ob für den Stadtteil Igelsbach eine zentrale Auslagemöglichkeit geschaffen werden kann, um auch Einwohnerinnen und Einwohnern mit Werbeverweigerungskennzeichnung einen Zugang zum Stadtanzeiger zu ermöglichen, Informationen dazu folgen demnächst.