Vor kurzem war die Freude bei den Kindern groß, denn ein großer weißer Bus der Edeka-Stiftung machte Halt bei unserer Kita. Mit an Bord waren Niko und Mira, die gemeinsam mit den Kindern das Projekt „Gemüsebeete für Kids“ durchführten. Mit viel Begeisterung durften die Kinder Karotten und Radieschen aussäen sowie verschiedene Gemüsepflanzen in die Hochbeete einsetzen.
Unterstützt wurden sie dabei auch von unserer Patin Sabrina von Edeka-Arlt, die eine große Gemüsekiste mitbrachte. So konnten die Kinder direkt sehen, wie erntereifes Gemüse wie Karotten oder Gurken aussehen. Bevor gepflanzt werden konnte, musste zunächst die frisch mitgebrachte Erde aufgelockert werden. Dabei hatten die Kinder besonders viel Spaß, auch wenn die Hände anschließend ziemlich schmutzig waren.
Viele der kleinen Gärtner wussten bereits, dass Gemüse zum Wachsen Sonne, Wasser und gute Erde benötigt. Neugierig fragten einige Kinder: “Was ist eigentlich Mangold?“ Nachdem die Pflanze eingesetzt worden war, schauten sich die Kinder später Bilder von erntereifem Mangold an. Alle Pflanzen waren noch etwas zart und klein, aber unsere Kinder als echte Gemüse-Profis wissen schon, wie man sich mit viel Liebe um sie kümmern, sie gießen und pflegen muss, damit wir uns am Ende über eine großartige Ernte freuen können!
Ein herzliches Dankeschön gilt Niko und Mira von der Edeka-Stiftung für die tolle Aktion sowie unserer Patin Sabrina von Edeka-Arlt für die gespendeten Gemüsepflanzen und das mitgebrachte Gemüse. Mit den beiden durften die Kinder Karotten und Radieschen aussäen und verschiedene Gemüsesorten einpflanzen. Unsere Patin Sabrina von der Edeka-Arlt hat uns eine volle Gemüsekiste mitgebracht, damit die Kinder gleich sehen können, wie das erntereife Gemüse, wie Karotten oder Gurken, aussieht.
Alle zwei Jahre findet bei uns in der Kita die „große Brandschutzerziehung“ statt. Hier lernen die Kinder ganz viel über den Umgang mit Feuer, Verhalten im Brandfall und die Feuerwehr. Das Projekt läuft über 3-4 Wochen und wird mit einer kompletten Räumungsübung und einem Besuch bei der Feuerwehr abgeschlossen.
In der ersten Woche war das Hauptthema „Feuer“. Unterschiede zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Feuer, das Erstellen eines Rußbildes und das Verhalten verschiedener Materialien im Feuer: „Was brennt, was brennt nicht“. Highlight war ein großer Versuch im Außengelände, bei dem verschiedene Materialien dem Feuer ausgesetzt wurden.
Die zweite Woche behandelte vor allem das Thema „Feuerwehr“. Die Ausrüstung der Feuerwehrleute wurde behandelt und die Kinder bekamen Besuch von zwei echten Feuerwehrfrauen. Diese haben ihre Kleidung präsentiert und den Kindern erklärt, was zu tun ist, wenn die Rauchmelder auslösen und wie die Kinder sich im Brandfall zu verhalten haben.
In der dritten Woche fand das Notruftraining statt. Hier wurde klar besprochen, wann ein Notruf zu tätigen ist und wie dieser durchgeführt wird. Mit Hilfe eines Übungsgerätes konnten die Kinder dann einen „echten“ Notruf absetzen und dadurch die Scheu davor verlieren. Abgeschlossen wurde die Woche mit der Räumungsübung, in dem ein Brandfall simuliert wurde und sämtliche Personen im Gebäude ordnungsgemäß evakuiert wurden.
Im nächsten Jahr wird das erlange Wissen dann in der „kleinen Brandschutzerziehung“ innerhalb eines ein- bis zweiwöchigen Projekts wiederholt und aufgefrischt. So werden die Kinder spielerisch und praktisch mit diesem wichtigen Thema konfrontiert und auf den Ernstfall vorbereitet.