Im Rathaus wurden die Küpser Sternsinger mit Organisatorin Eva Ament herzlich begrüßt.
Die Küpser Sternsinger nach dem Aussendungsgottesdienst zusammen mit Pfarrer Norbert Lang.
Auch in diesem Jahr machten sich die Sternsinger der Pfarrei St. Elisabeth auf den Weg, um den Segen zu bringen und damit Segen zu sein. Insgesamt 34 Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 16 Jahren waren in 10 Gruppen am Sonntag, 4. und Montag, 5. Januar in Küps, Burkersdorf, Tüschnitz, Oberlangenstadt, Hummenberg, Nagel, Hain, Weides, Tiefenklein und Au unterwegs.
Im Rathaus wurden die Küpser Sternsinger ebenfalls begrüßt. Erster Bürgermeister Bernd Rebhan dankte herzlich für den Segen C+M+B 2026 sowie den großartigen Einsatz für den guten Zweck.
Die als Könige verkleideten Kinder und Jugendlichen berichteten fast ausschließlich von positiven Begegnungen. Und das Ergebnis ihres Engagements kann sich wahrlich sehen lassen: Über 6.800 Euro kamen bei ihrer Aktion zusammen.
In diesem Jahr werden unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ wieder spezielle Projekte der Partnerorganisationen der Sternsinger unterstützt. Bei der Sternsingeraktion 2026 richten wir den Blick nach Bangladesch. Trotz Fortschritten im Kampf gegen Kinderarbeit müssen in dem südasiatischen Land noch rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten – 1,1 Millionen sogar unter besonders gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Die Sternsinger-Partnerorganisationen setzen sich dafür ein, Kinder aus Arbeitsverhältnissen zu befreien und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen.