„Alleine können wir so wenig erreichen, gemeinsam können wir so viel schaffen.“
Helen Keller
Zwölf Jahre durfte ich der Gemeinde vorstehen, und ich habe es gerne getan.
Eine Vielzahl von Projekten in den unterschiedlichsten Aufgabenfeldern wurde angepackt und umgesetzt. Hierbei seien stellvertretend die Sanierung und Erweiterung der Kindergärten, die Schaffung von Wohnraum für junge Familien, die Wasserversorgung, die Straßen- und Kanalsanierung, die Versorgung mit schnellem Internet oder auch die Unterstützung der Vereine durch die Sanierung von Sportanlagen oder die Errichtung eines Brauchtumszentrums und einen Lagerstadel genannt. Der Gemeinderat hat hier gute Entscheidungen zum Wohl der Gemeinde getroffen. Zudem wurden durch die Planungen für die Erweiterung der Grundschule und der Mittagsbetreuung, die Erweiterung des Feuerwehrhauses in Börwang oder die beschlossene Sanierung der Börwanger Quellen wichtige Weichen für die Zukunft gestellt.
Dem neuen 1. Bürgermeister, Martin Fackler, und dem neu gewählten Gemeinderat wünsche ich alles erdenklich Gute und eine glückliche Hand für die Bewältigung der anstehenden Aufgaben.
Mein Dank gilt den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten für das gute Miteinander, den gemeindlichen Beauftragten, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus, den Kindertagesstätten, der Mittagsbetreuung, dem Bauhof und in den Dorfläden für die geleisteten Dienste, genauso wie den Feuerwehren und den örtlichen Vereinen und Gruppierungen, schlichtweg allen, die sich für das Wohl der Gemeinde einsetzen.
Mein besonderer Dank gilt dem 2. Bürgermeister Matthias Amann und dem 3. Bürgermeister Michael Hauke, die mich tatkräftig in meinem Amt unterstützt und vertreten haben.
Besonders hervorheben möchte ich das Engagement und den Einsatz von 2. Bürgermeister Matthias Amann, der nun nach 30 Jahren ebenfalls aus dem Gemeinderat ausscheidet. Er hat unzählige Stunden im Hintergrund gearbeitet, sei es bei allen Angelegenheiten in und um das SpoZe, im Schwimmbad oder bei der Erweiterung des Kindergartens in Haldenwang. Ihm war wirklich nichts zu viel. Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ dafür.
Ihnen allen aber danke ich für das entgegengebrachte Vertrauen.