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Nußdorfer Nachrichten
Ausgabe 7/2026
Vereine und Verbände
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GTEV Nußdorf

Ein Brief des Bistums versetzt die drei Nonnen Appolonia (gespielt von Hanni Höllthaler, 2. von links), Pankrazia (Cornelia Schauer) in helle Aufregung. Gottfrieda (Irmi Brunner) fällt sogar in Ohnmacht. Auch Pastor Moritz (Martin Steiner) ist ratlos: Das Bistum will das Kloster auflösen. Wie sich das resolute Klosterfrauen-Trio aus der Misere zieht, daran kann sich das Theaterpublikum bei den Aufführungen des Schwanks „Heribert, der Klosterfraunarzissengeist“ amüsieren.

Premiere am Freitag, 12. April 2026 – sieben Aufführung im Bürger- und Vereinsheim – Restkarten sind noch zu haben.

Nußdorf. „Heribert, der Klosterfraunarzissengeist“ – mit diesem Schwank in drei Akten von Beate Irmisch, will die Theatergruppe des Trachtenvereins ihr Publikum ab der Premiere am Sonntag, 12. April unterhalten und die Lachmuskeln der Zuschauer strapazieren. Die Eintrittskarten sind begehrt und einige der Vorstellungen schon ausverkauft. Es gibt aber noch Restkarten, deshalb schnell zum Telefon greifen und Plätze reservieren bei Cornelia Schauer, Telefon: 08669-819815.

Als Vorgeschmack eine kurzer Anriss zum Lustspiel: Die Ordensschwestern Gottfrieda (gespielt von Irmi Brunner), Pankrazia (Cornelia Schauer) und Appolonia (Hanni Höllthaler) im Kloster Abendrot werden von einer Hiobsbotschaft in Aufregung versetzt: Das Bistum hat verfügt, dass der Orden aufgelöst wird, ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als die einfallsreichen Schwestern mit findigen Ideen das Kloster am Leben halten: Hinter den Klostermauern wird nämlich munter Schnaps gebrannt und Wein gekeltert. Und auch die Heilkünste der Drei sind etwas unkonventionell erfolgreich. Leider jedoch bleiben die Untugenden der drei Ordensschwestern nicht unentdeckt. Das Nonnentrio aber will sich nicht so schnell geschlagen geben und das Kloster auf keinen Fall verlassen. Mit dem Widerstand der handfesten Nonnen hat auch die Bistumsleitung nicht gerechnet. Bei so viel Ungerechtigkeit lässt auch Heribert, der Klosterfraunarzissengeist (Markus Osenstätter) nicht lange auf sich warten.

Die Darstellergruppe, zu der des Weiteren noch Martin Steiner, Serverin Fischhaber, Helga Wimmer, Toni Wimmer, Franz Schützinger, Tine Czogalla und Stefan Huber gehören, ist in der Endphase der Probenarbeit, denn schon am Sonntag, 12. April wird das Ensemble unter der Spielleitung von Sepp Schauer und Christa Osenstätter den Vorhang erstmals lüften und den Zuschauern sicherlich vergnügliche Theaterstunden bereiten. Die weiteren Aufführungstermine sind am Freitag, 17.4. und Samstag, 18.4., jeweils um 20 Uhr. Am Sonntag 19.4. gibt es gleich zwei Vorstellungen, um 11 Uhr sowie um 18 Uhr. Die beiden letzten Vorstellungen sind am Freitag, 24. April und Samstag, 25. April, jeweils um 20 Uhr. Kartenreservierung bei Cornelia Schauer, Tel. 08669-819815. pv.