Kienberger Str. 1, 83119 Obing, Telefon: 08624-2201,
Telefax: 08624-4767, E-Mail: pv-obing@ebmuc.de
oder in dringenden Fällen: Pfarrer David Mehlich, 08624-82 29 965
Außerdem erreichen Sie einen unserer Seelsorger in pastoralen Notfällen unter Tel. 0151-1209-2213
| Öffnungszeiten Pfarrbüro | Öffnungszeiten Bücherei |
| Mo, Mi und Do 8:00 – 14:00 Uhr | Die 15:30 Uhr – 18:00 Uhr |
| Die 8:00 – 12:00 und 14:00 - 17:00 Uhr | Sa 9:00 Uhr – 11:30 Uhr |
| Fr 8:00 – 12:00 Uhr | |
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Zu unseren Maiandachten laden wir herzlich ein.
Die Orte und Zeiten entnehmen Sie bitte dem Kirchenanzeiger.
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Das Pfarrbüro ist am Freitag, 15. Mai geschlossen. In Pastoralen Notfällen ist einer unserer Seelsorger unter der Tel. 015112092213 zu erreichen.
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Am Pfingstmontag ist der Gottesdienst für den Pfarrverband um 10.00 Uhr in Diepoldsberg.
Dazu laden wir alle Pfarrangehörigen aus dem Pfarrverband herzlich ein.
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Saison Frühling Stadt-Land-Frieden
Ende April fand das vierte Mal ein überkonfessionelles Friedensgebet in Kienberg statt.
Eins in Ihm, ausgerichtet auf Jesus als Zentrum – nicht wichtig, welcher Konfession zugehörend.
Für dieses Mal hatten wir auf dem Herzen, dass wir unseren Fokus auf den Frieden in uns richten.
Friede beginnt bei uns, in uns und begegnet so unserem Nächsten. Wie schon Paulus an die Philliper schrieb >
> Dann wird Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid <
<
Wir vergessen darüber hinaus freilich nicht die Länder in Not und unsere verfolgten Brüder und Schwestern!
Mit vielen Liedern, stimmungsvoller musikalischer Begleitung und Gebeten entstand eine Einheit in Gott. Der Sommer steht in den Startlöchern und wir freuen uns schon auf das kommende Friedensgebet am Freitag, 3. Juli um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin in Kienberg.
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Am Georgitag machten sich knapp fünfzig Leute aus dem Pfarrverband Obing mit dem Radl auf den Weg zu „Kulturschätzen im Chiemgau“. Bei schönstem Frühlingswetter ging es am späten Nachmittag zusammen mit dem Pfarrgemeinderat, dem Männerverein Obing und Diakon Wolfgang Mösmang auf dem Radweg nach Neustadl.
Erste Station der diesjährigen Radltour dort die Wegkapelle, die im Jahre 2003 von Maria Müller aus Neustadl erbaut wurde und der Mutter Gottes geweiht ist.
Mit einer kurzen Andacht wurde der Hl. Maria gedacht und um ihre Fürsprache und Begleitung auf allen Wegen gebetet.
Weiter gings auf dem Radweg entlang der B304 zur Kirche nach Rabenden. Die Mesnerin Irmi Altenweger begrüßte die Radlergruppe in der katholischen Filialkirche St. Jakobus, die zur Pfarrei Altenmarkt-Baumburg gehört. Die Mesnerin erzählte über die Entstehung, Geschichte und Weihe der Kirche, die im 15. Jahrhundert mit Spenden erbaut und ausgestattet wurde.
Als nächste Station wird die Wallfahrtskirche in St. Wolfgang bei Altenmarkt besucht, die dem gleichnamigen Heiligen geweiht ist. Der „Schlupfstein” der Wallfahrtskirche St. Wolfgang hat eine ganz besondere Bedeutung: Menschen, die vorher von Rückenschmerzen geplagt waren, sind unter dem Stein durchgekrochen und waren danach schmerzfrei. Ebenso konnten Kinderlose plötzlich Kinder bekommen, so steht es in der Geschichte der Wallfahrtskirche. Zum Innehalten und einem Gebet leitet Diakon Mösmang seine Begleiter an und Pfarrer i. R. Christoph Kronast, der inzwischen mit dem Auto der Radlergruppe gefolgt ist, spricht zum Abschluß Segensworte.
Auf der Rückfahrt wurde die Kapelle in Schalkham besucht. Franziska Mayer, die sich um die kleine Kapelle am westlichen Ortsrand kümmert, erzählte über Entstehung, Geschichte und interessantes zu den Figuren im Inneren.
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Unter diesem Motto ist im Kienberger Pfarrheim schon viel passiert. Oft wurde gesagt:“ Do miassat mal was gmacht wern...!“ Dies nahm sich Michaela Kowohl (PGR) zu Herzen und hat mit ihrem Mann Maciej und Susanne Okon (Frauengemeinschaft) das ganze Projekt ins Rollen gebracht. Bereits letztes Jahr im Herbst begann es damit, die unzähligen Schätze in den Schränken und im Nebenraum zu ordnen, sowie aus zu sortieren und sehr viel auch zu entsorgen. Teile der Küche wurden vor Weihnachten noch ausgebaut und den Rest jetzt im März. Mit Hilfe der Kirchenverwaltung wurden schon Teile der Wand abgenommen, weitere Maßnahmen geplant und eingeleitet. Viele Jahrzehnten der Nutzung und nicht besonderer Sorgfalt haben Spuren hinterlassen – und so möchten wir um Verständnis bitten, dass wir alles „gscheid“ machen möchten und uns dabei Raum für Raum vornehmen. Dies braucht Zeit, da dies Ehrenamtlich geschieht und meist nur Freitag, Samstag zu bewerkstelligen ist. Wir sind noch höchst motiviert und freuen uns auf alles was kommt! Sehr froh und dankbar sind wir auch schon jetzt über die Mithilfe vor Ort. Bei Fragen wendet euch herzlich gern bei Michaela u. Maciej Kowohl u. Susanne Okon.