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Bürger Nachrichten Obing Pittenhart Kienberg
Ausgabe 26/2026
Informationen aus dem Rathaus
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Gemeinde Obing

Zu einem gemütlichen Abend in der „See-Oim“ in Obing trafen sich die Gemeinderäte der aktuellen Legislaturperiode, wie auch alle ausgeschiedenen. Bürgermeister Sepp Huber freute sich, dass der Einladung so viele gefolgt sind. Sein Gruß gilt auch den anwesenden Mitarbeitern der Verwaltung, sowie den Wirtsleuten Carina und Sepp Ober mit seinem Team.

Bürgermeister Huber hielt einen kurzen Rückblick, wie er es nannte eine Zeitreise in die vergangenen Legislaturperioden und zählte die vielen Projekte auf, die in den vergangenen Amtszeiten umgesetzt wurden. Sei es, dass in den letzten 30 Jahren bis auf das Friedhofsgebäude, alle kommunalen Gebäude und Einrichtungen umgebaut, saniert oder erweitert wurden. Enorm, was alleine bei den Immobilien alles umgesetzt wurde und auch wie sich Obing in dieser kurzen Zeitspanne weiterentwickelt hat. Mittlerweile wurden acht Baugebiete entwickelt, teils auch im einheimischen Modell, wo sich junge Familien ansiedeln konnten und so zum Wachstum der Bevölkerungszahl beigetragen haben. Eine ansehnliche Entwicklung, die Obing gemacht hat, was unter anderem den Gemeinderäten und den Mitarbeitern im Rathaus zuzuschreiben ist und dafür sprach Bürgermeister Huber allen einen herzlichen Dank aus. Ein besonderes Dankeschön gilt den sechs Gemeinderäten, die mit Ablauf der letzten Legislaturperiode ausgeschieden sind. Zwischen sechs bis dreißig Jahren haben sie die Geschicke der Gemeinde Obing mitgestimmt, sich eingesetzt im Gemeinderat, in den Ausschüssen und wie Fanni Mayer in zwei Perioden die Verantwortung als zweite Bürgermeisterin übernommen, so der Bürgermeister. Trotz unterschiedlicher Meinungen wurde immer ein Konsens gefunden und letztlich wurde die Abstimmung gemeinsam getragen. Mit einem großen Dank für all die Jahre im Gemeinderat verabschiedet Bürgermeister Huber Lisa Voit, die sechs Jahre im Gemeinderat mitgewirkt hat. Auf acht Jahre Tätigkeit im Gemeinderat blickt Peter Wurmannstätter zurück. Zwei Perioden, somit zwölf Jahre, saß Hans Schloder mit am Tisch des Obinger Gremiums. Ganze sechzehn Jahre zählte Albert Lamprecht zum Obinger Gemeinderat und achtzehn Jahre waren es bei Korbinian Stettwieser, die er als Gemeinderat die Geschicke der Gemeinde Obing mitbestimmte.

Franziska Mayer, erstmals 1996 in den Obinger Gemeinderat gewählt, war von 2002 bis 2008 zweite Bürgermeisterin neben Hans Thurner und von 2020 bis 2026 zweite Bürgermeisterin neben Josef Huber. Zudem fungierte sie als Seniorenbeauftragte, war Mitglied des Rechnungsprüfungsausschusses und ist Ortsheimatpflegerin. So gesehen hat Fanni Mayer alles mitgemacht, was es so im Gemeindeleben gibt, wie Huber in seiner Laudatio sagte. Mit einem herzlichen Vergelt’s Gott für all die Arbeit, die Loyalität, egal ob zu Zeiten von Bürgermeister Hans Thurner oder zu seinen Zeiten, bedankte sich Bürgermeister Huber für die vertrauensvolle und stimmige Zusammenarbeit. Mit Fanni Mayer verlässt eine sehr erfahrene und ausgleichende Gemeinderätin das Gremium. Für Fanni Mayer war es eine Herzensangelegenheit, die Gemeinde Obing zu vertreten, alle anstehenden Arbeiten im Sinne der Bürger zu erledigen und versuchte bei diversen Dingen möglichst den Humor nicht zu vergessen.

Mit einem kleinen Geschenk und einer von Bürgermeister Huber handsignierten Urkunde bedankte sich die Gemeinde Obing bei ihren ehemaligen Gemeinderatsmitgliedern für die geleisteten Dienste.

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