Eine aktuelle gesellschaftliche Erscheinung betrifft die sogenannten „Tradwives“ der Definition nach sind das Frauen, die sich bewusst für eine extrem konservative Rollenverteilung in der Ehe entscheiden. Sie verzichten auf eine berufliche Karriere, konzentrieen sich auf Hausarbeit und Kindererziehung und ordnen sich dem Ehemann als Hauptverdiener unter. (Quelle: Wikipedia)
Nun der aktuelle Roman zum Thema!
Caro Claire Burke – Yesteryear
Ihr Leben ist perfekt. Solange man nicht hinter die Kulissen schaut.
Natalie Heller Mills hat alles: eine malerisch renovierte Farm, fünf Kinder, die um ihre Liebe buhlen, und einen Mann, der in Cowboystiefeln immerhin eine gute Figur abgibt. Vom Sauerteig bis zur Kindererziehung, nichts scheint ihr zu misslingen. Kein Wunder also, dass Millionen von Menschen ihr folgen, ihre Videos schauen, ihre Bilder anklicken. Sie gibt ihnen das, was sie wollen: eine heile Welt. Skandale werden unter den Teppich gekehrt, da, wo sie hingehören.Doch eines Tages wacht Natalie auf und sieht sich mit einer unbequemen Frage konfrontiert: Was wäre, wenn sie keine Nannys beschäftigen könnte, es keine helfenden Hände auf der Farm gäbe, kein Produktionsteam? Was wäre, wenn sie auf einmal das Leben führen müsste, das sie immer vorgetäuscht hat?
(Quelle: Klappentext)
Laut „Zeit online“ ein genial böser Roman über das Phänomen der Tradwives.
Ergänzend dazu empfiehlt sich das Sachbuch (E-Book) „Bullshit mit Blümchenkleid“ von Barbara Haas. Tradwives und die neue Lust am alten Rollenbild.