WORK.LAND.LIFE. 2026 - Landleben auf Probe ist gestartet. Seit dem 15. Mai lebt und arbeitet das diesjährige Team auf Zeit in Nordhalben. Für die Teilnehmenden beginnt damit ein besonderes Abenteuer zwischen Wohnen, Arbeiten, Ankommen und Entdecken. Wir wiederum freuen uns auf neue Begegnungen, frische Impulse und interessante Gespräche.
Im letzten Mitteilungsblatt haben wir bereits die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer von WORK.LAND.LIFE. 2026 vorgestellt. In dieser Ausgabe lernt ihr nun die beiden weiteren Mitglieder des diesjährigen 4er-Teams kennen. Auch sie bringen ihre ganz eigenen Perspektiven, beruflichen Hintergründe und persönlichen Beweggründe mit, warum sie sich für das Experiment Landleben auf Probe entschieden haben.
Wir freuen uns auf die kommenden Wochen und auf alles, was daraus entsteht.
Paul Schneuer, 51, aus Velleron in Frankreich
Paul ist Unternehmensberater und bringt zusätzlich Erfahrung in den Bereichen Übersetzung, Strategie und Organisation mit. Nordhalben interessiert ihn, weil er das Leben auf dem Land nicht nur beobachten, sondern ganz konkret erleben möchte. Er freut sich auf neue Perspektiven, auf die Natur und auf die Möglichkeit, sich mit seinen Erfahrungen und Ideen in die Gemeinschaft einzubringen.
"Ich bin Paul A. Schneuer. Das A. steht für Antonio, was meine multinationale Herkunft widerspiegelt: Sudetendeutsche, deutsche und portugiesische Großeltern. In Mexico D.F. geboren und aufgewachsen habe ich in Würzburg gelebt und studiert. Jetzt lebe ich seit langem in Frankreich.
Ich bin selbständig in Unternehmensberatung, Einkauf und Logistik tätig. Meine Steckenpferde sind Reisen, Sprachen und Kulturen. Ich bin neugierig auf Menschen und beobachte aufmerksam Wissenschaft, Natur und die neuen Orte, die ich gerne entdecke. Auch wenn ich meine Gedanken deutlich nach außen trage, urteile ich über niemanden und versuche, mir meine Meinung ruhig und faktenbasiert zu bilden. Meine äußere Erscheinung hat sich in den fünf Jahrzehnten vom Kind und Leistungssportler über den Krawattenträger zum Unkonventionellen verändert, doch ich bin meinen Prinzipien treu geblieben.
Ich freue mich sehr auf das spannende Experiment in Nordhalben!"