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Mitteilungsblatt Markt Nordhalben
Ausgabe 9/2026
Aktuelles aus dem Nordwald Space
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Aktuelles aus dem Nordwald Space

Die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer für WORK.LAND.LIFE. 2026 - Landleben auf Probe stehen fest. Damit nimmt die neue Staffel ganz konkret Form an.

Drei Plätze sind bereits vergeben, auf die letzten beiden Zusagen warten wir noch mit Spannung. Mit jeder Rückmeldung wächst die Vorfreude auf die gemeinsame Zeit im Nordwald Space, auf viele neue Begegnungen, frische Impulse und einen lebendigen Austausch in Nordhalben.

Mit den ersten Zusagen wird nun auch sichtbar, wie vielseitig die neue Gruppe sein wird. Die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen für eine spannende Mischung aus unterschiedlichen Perspektiven, bewegenden Lebenswegen und echtem Interesse am Landleben auf Probe.

Das sind die ersten drei ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer für WORK.LAND.LIFE. 2026.

 

 

Florian Wirthgen, 46, aus München,

Florian arbeitet als Marketingberater und freut sich in Nordhalben auf neue Erfahrungen, Horizonterweiterung und eine gute Balance zwischen Energie und Ruhe. Er beschreibt sich als aufmerksam, offen und anpassungsfähig und möchte sich aktiv in die Gemeinschaft einbringen.

"Als Kommunikationsspezialist habe ich in den vergangenen 20 Jahren Live-Schalten aus dem Bundestag organisiert, Show-Formate redaktionell betreut und umgesetzt, große Bauvorhaben kommunikativ durch die Genehmigungsphasen begleitet und ins Leben geführt und zuletzt und aktuell Start-Ups den adäquaten Aussenauftritt verschafft. Mein Highlight-Projekt: Ich durfte das interaktive Museum "Panik City" für und mit Udo Lindenberg konzipieren und umsetzen. Seit seiner Eröffnung in Hamburg zählt es zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Hansestadt.

Auf Nordhalben freue ich mich, um mein Alltags-Korsett, das ich sehr schätze, einmal für 6 Wochen abzulegen."

 

 

Sabina Khan, 46, aus Leipzig.

Sabina arbeitet als Forscherin und Planerin im Bereich Umweltschutz. Sie möchte die Zeit in Nordhalben nutzen, um sich stärker mit der Natur zu verbinden, neue Denkansätze zu entwickeln und zugleich einen sinnvollen Beitrag für die Region zu leisten. Ihr Deutsch ist noch nicht perfekt, doch genau das verbindet sie mit viel Offenheit, Neugier und dem ehrlichen Wunsch, Teil der Gemeinschaft zu werden.

"Ich habe meine Wurzeln in der Karibik und in Kanada. Mein Weg führte mich durch verschiedene Länder Europas, in denen ich seit rund zehn Jahren zu Hause bin - heute lebe ich in Deutschland. Als Umweltforscherin und -planerin beschäftigt mich vor allem eine Frage: Wie können Mensch und Natur gemeinsam gedeihen? Dazu habe ich an Projekten gearbeitet, die von der Regionalplanung im Amazonasgebiet über Agroforstwirtschaft in Uganda bis hin zum Flussgebietsmanagement in Südafrika reichen.

Nach Nordhalben komme ich auf der Suche nach Erholung, Besinnung und Verbundenheit - mit der Landschaft, mit neuen Perspektiven und mit der Gemeinschaft. In meiner freien Zeit findet man mich auf dem Fußballplatz, auf Waldwegen, im Wasser oder beim gemeinsamen Lachen mit Freunden und neuen Bekanntschaften. Ich freue mich auf Gespräche über das Potenzial der Region und darauf, gemeinsam an kreativen Projekten und neuen Ideen für die ländliche Zukunft zu arbeiten.

 

 

Mark Möller, 59, aus München

Mark Möller lebt in München und ist Organisationsentwickler. Er beschäftigt sich schon seit einiger Zeit mit der Frage, wie sein nächster Lebensabschnitt aussehen soll, und möchte in Nordhalben ganz konkret testen, ob ein Leben in der Region für ihn infrage kommt. Er beschreibt sich als freundlich, aufgeschlossen und kontaktfreudig und bringt viel Lebens- und Berufserfahrung mit.

"Ich bin Mark aus München und freue mich riesig, im Rahmen von WORK.LAND.LIFE. 4.0 eine Weile in Nordhalben zu leben. Mit viel Erfahrung im Gepäck und dem Mut, neue Wege zu gehen, bin ich bereit für ein neues Kapitel. Die große Frage, die mich dabei begleitet, ist: Muss es wirklich immer die Großstadt sein? In meiner Freizeit zieht es mich raus in die Natur - ob beim Laufen, Radfahren oder Wandern. Ich komme mit offenen Augen, offenen Ohren - und bin gespannt, was wir gemeinsam erleben werden!"