Anlässlich des Angebotes des bayerischen Fußballverbandes, nutzten der Elternbeirat mit unserer Schulleitung Frau Kirchmeier und Herrn Schenk die Chance auf eine etwas andere Elternbeiratssitzung, und fuhren gemeinsam am 14. April nach Nürnberg ins Max-Morlock Stadion.
Dort spielte die deutsche Frauen Nationalmannschaft gegen die österreichischen Fußballdamen.
Wir verbrachten einen humorvollen Abend mit einem spannenden 5:1 für die deutsche Nationalmannschaft bei bestem Fußballwetter.
Am Tag des Baumes beteiligten wir uns wie in jedem Jahr. Doch heuer war es für uns ein besonderer Tag, denn es war der letzte Tag des Baumes mit unserer Rektorin Michaela Kirchmeier.
Diesmal hatten unsere ersten, zweiten und dritten Klassen sowie die 6. Klasse die Ehre, ihr musikalisches Können der Marktgemeinde vorstellen zu dürfen. Zum Ende der Veranstaltung wurde der Baum gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zu Ehren der Feuerwehr gepflanzt.
Danach gab es für die fleißigen Sängerinnen und Sänger neben viel Applaus und lobenden Worten zur Belohnung eine Runde Eis.
Ein spannender und lehrreicher Vormittag erwartete unsere Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen beim Training zum Toten Winkel mit dem ADAC. Gemeinsam mit einem Mitarbeiter des ADAC setzten sich die Kinder mit den Gefahren des „Toten Winkels“ auseinander und lernten, wie wichtig richtiges Verhalten im Straßenverkehr ist.
Die Schülerinnen und Schüler durften selbst erleben, wie eingeschränkt die Sicht aus dem Fahrerhaus ist und an welchen Stellen Personen plötzlich nicht mehr zu sehen sind.
Mit großer Neugier und viel Freude beteiligten sich die Kinder an den Übungen und arbeiteten aufmerksam mit. Gerade das aktive Ausprobieren machte den Schülerinnen und Schülern großen Spaß und zeigte ihnen eindrucksvoll, wie wichtig Vorsicht und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr sind.
Ein herzliches Dankeschön an den ADAC und die Feuerwehr für die Durchführung und Unterstützung dieses wichtigen Trainings.
Im Rahmen von Schulversammlungen in Heidenheim und Döckingen wurden Susanne Feller und Heinz Meyer verabschiedet. Die Döckinger Kinder hatten zwei Lieder eingeübt und schenkten Heinz Meyer einen Papierengel mit guten Wünschen, weil er, wie Frau Stengel betonte, Jahre lang jedem Erstklässer einen Engel geschenkt hatte. Herr Meyer war sichtlich gerührt, bedankte sich herzlich und übergab einen gefüllten Umschlag an Frau Stengel zur Verwendung in Döckingen. Schulleiterin Michaela Kirchmeier bedankte sich ihrerseits für 16 Jahre beste Zusammenarbeit. Als Schulverbandsvorsitzender habe er immer gemeinsam mit der Schulleitung nach Lösungen gesucht, die für Eltern, Lehrkräfte und Kinder machbar waren. In seine Amtszeit fielen die energetische Sanierung des Schulhauses Döckingen, eine Neugestaltung der Kinderherzräume inklusive Küche und der direkt an die Schule angrenzende tolle neue Spielplatz. Außerdem wurde von den versierten Gemeindearbeitern ein Gerätehaus im Außenbereich errichtet, damit die die Eingangshalle dominierenden Garderoben in den Nebenraum wandern konnten und so eine einladende Aula entstehen konnte. Die neuen Bürgermeister Gerhard Amslinger und Karl Schirmer waren jeweils mitgekommen und konnten so schon einen Einblick in die enge Verbindung zwischen Schule und politisch Verantwortlichen gewinnen.
Wertetransfer zwischen den Generationen“ – so der Name des Pilotprojektes, das von der neuen Sparkassenstiftung N³ ins Leben gerufen, geplant, bestens organisiert und vollständig finanziert wurde.
Für die Umsetzung des Pilotprojektes vor Ort war von Sparkassenseite u.a. Betty Spichtinger aktiv. So konnten die Hahnenkammschule mit deren ehemaliger Hauswirtschaftslehrerin Hannelore Klungler, die Mittagsbetreuung im Kinderherz, die AWO Heidenheim sowie das Haus Hahnenkamm gewonnen werden.
Nach intensiver Vorbereitungszeit war es Anfang März so weit: Der erste generationsübergreifende Kochnachmittag in der Hahnenkammschule stand an.
An einem liebevoll organisierten Nachmittag wurden die Seniorinnen und Senioren des AWO-Pflegeheims sowie des Hauses Hahnenkamm herzlich eingeladen, gemeinsam mit den Kindern der Nachmittagsbetreuung Kinderherz einen ganz besonderen Nachmittag miteinander zu teilen. Auch Stefanie Mehringer, Vorsitzende des Vorstands der neu gegründeten Stiftung, war persönlich gekommen.
Die gesamte Veranstaltung wurde von Hannelore Klungler, einer ehemaligen Hauswirtschaftslehrerin, mit viel Erfahrung und Herzenswärme, geleitet. Ihr ruhiger, einfühlsamer Führungsstil sorgte dafür, dass sich jede und jeder willkommen und geschätzt fühlte.
Aufgrund des überwältigenden Anklangs und sofortiger Nachfragen von allen Beteiligten ist der zweite Kochnachmittag bereits über die Bühne gegangen.
Denn dafür steht die Nachhaltigkeitsstiftung, dass diese Treffen nun regelmäßig stattfinden und langfristig unterstützt werden.
Auch Stefanie Mehringer, Referentin gesellschaftliches Engagement der Sparkasse Mittelfranken-Süd und Vorsitzende des Vorstands der neu gegründeten Stiftung, sieht in der neuen Stiftung großes Potenzial: „Das Projekt ‚Essen wie bei Oma‘ ist für uns eine absolute Herzensangelegenheit.