Die diesjährige Dienst- und Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Maibach fand wie letztes Jahr in der Zehntscheune statt. Der 1. Bürgermeister Ludwig Nätscher begrüßte alle Anwesenden und bedankte sich für die geleistete Arbeit in den Übungen und Einsätzen im vergangenen Jahr 2021. Im Anschluss begrüßte auch der 1. Kommandant Stephan Markert den 1. Bürgermeister, sowie die Gemeinderätin Vanessa Schmidt, KBM Matthias Steinmüller von der Inspektion, sowie alle aktiven und passiven Feuerwehrkameraden und anwesende Freunde der Wehr. In seinem Tätigkeitsbericht berichtete Markert über 20 Tätigkeiten der Maibacher Wehr, darunter waren 8 Übungen und 11 Einsätze. Hierbei wurden 103 Übungs-, 32 sonstige und 159 Einsatzstunden geleistet! Desweiteren verkündete Markert die Absage des 150-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Maibach aufgrund der nicht vorhersehbaren Coroanauflagen, mit dem Hinweis, dass man dies für nächstes Jahr fest einplanen wird.
Als Nächstes stand ein Dienstjubiläum auf der Tagesordnung! Norbert Weisenberger leistete insgesamt 50 Jahre aktiven Dienst!!! Darunter engagierte er sich viele Jahre als Gruppenführer und machte sich in der Ausbildung der Jungen und Neuen sehr verdient! Aus diesem Grund ernannte man Norbert Weisenberger in Form einer Urkunde zum „Ehrenfeuerwehrmann“ der Freiwilligen Feuerwehr Maibach.
Im Bericht der Kinderfeuerwehr gab die Leiterin Ramona Weisenberger einen Rückblick auf das vergangene Jahr 2021. Auch hier kamen die „Coronaauflagen“ zum Tragen und man musste fast alle geplanten Attraktionen und Gruppenstunden absagen! Erfreulicherweise konnte man 3 Kinder dazu gewinnen und die Gesamtzahl auf 15 Kinder erhöhen. In seiner Ansprache bedankte sich auch KBM Steinmüller für die geleistete Arbeit der Wehr und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Kommandantschaft. Er betonte, dass ein solches Ehrenamt, wie das der Feuerwehr, heutzutage keine Selbstverständlichkeit sei und man auf jede Aktive und jeden Aktiven angewiesen sei! Ralf Bretscher, 1. Vorsitzender des Feuerwehrvereins, blickte ebenfalls in seinem Bericht zurück und merkte unter anderem an, dass man wie im letzten Jahr fast alle Vereinsaktivitäten, verzichten musste. Nur das Sonnwendfeuer ließ sich im Rahmen „to go“ umsetzen.