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Gemeindeblatt Strullendorf
Ausgabe 22/2026
Kirchliche Nachrichten
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Nachrichten

Eine kleine Nachbetrachtung:

Die Wallfahrt konnte wieder mit dem gewohnten Ablauf, bei den Fußwallfahrern mit ein paar neuen zusätzlichen Elementen, und im Ergebnis erfolgreich durchgeführt werden. Neue Teilnehmer an der Buswallfahrt äußerten sich nach der Rückankunft in Geisfeld sehr positiv. Schön war es, die bekannten Gesichter wieder dabei zu haben und über die auswärtigen Gäste haben wir uns sehr gefreut.

Die Fußwallfahrer wurden sowohl am Freitag als auch am Samstag von sehr „angenehmen“ Temperaturen verwöhnt. Alle, die losgelaufen sind, sind auch in Marienweiher angekommen. Die paar Unpässlichkeiten unterwegs rückten spätestens beim gemeinsamen Einzug mit den Buswallfahrern in Marienweiher auf einen der hinteren Plätze.

Zur Multifunktionalität der Geisfelder Wallfahrt hat auch eine Gruppe von Fahrradfahrern beigetragen. Zu viert sind sie am Freitag Vormittag losgefahren und ebenfalls wohlbehalten Samstag Mittag mit allen anderen in den Wallfahrtsort eingezogen. Man beachte: Auch ein E-Bike fährt nicht von alleine!

 

 

Kreuzweg, Mai- und Marienandachten, der Abschlussgottesdienst mit Erzbischof Gössl, die Lichterprozession und das Niedersinken des Abends an der Mariengrotte bildeten den pastoralen Teil dieser Traditionswallfahrt. Schön war das alles!

Gedankt sei insbesondere Heiner Nüßlein und Georg Köhler für ihre Übernahme von speziellen Aufgaben, den fleißigen und unermüdlichen Musikern für ihre wertvolle Unterstützung und Rita Uzelino für ihre Standhaftigkeit bei der Organisation der Buswallfahrt.

Dieter Ruhl