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Wössner Gemeindezeitung Amtliches Bekanntmachungsorgan der Gemeinde Unterwössen
Ausgabe 2/2023
Vereine und Verbände
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Spaß bis in die Siegerehrung und attraktive Preise brachte das alljährliche offene Preiswatten des Unterwössner Trachtenvereins D’Achentaler. Links die ersten Drei mit Christian Färbinger auf Platz 3, dem Sieger Lukas Größ und Andreas Dewitz. Weiter von links mit Hans Schröck, dem ältesten Teilnehmer, der den Schneiderpreis gewann und Organisator Martin Bachmann.

Unterwössen. Sehr erfreulich waren die Teilnehmerzahlen beim diesjährigen offenen Preiswatten des Trachtenvereins D’Achentaler Unterwössen. Als wäre es nach Alter und nicht nach Punkten gegangen, reihten sich heuer die Spielergebnisse.

Die Jungen blieben vorn und Lukas Größ setzte sich als Erster mit 1148 Punkten deutlich von seinen Verfolgern ab. Der Schneiderpreis für den Letzten, ein Tragerl Bier, musste heuer im der älteste Teilnehmer, Hans Schröck in Empfang nehmen.

Der Spielfreude tat das alles keinen Abbruch. So gefragt wie selten war heuer das offene Preiswatten der Unterwössner Trachtler. 40 Teilnehmer maßen sich an den 10 Tischen im Restaurant Lickei. Besonders erfreulich: Es fanden sich Spieler aus allen Generationen, darunter auch fünf Frauen. Weil alle zwei Runden mit je fünf Spielen um die Punkte kämpften und für jede der beiden Runde die Zusammensetzung an den Tischen neu ausgelost wurde, gab es einen abwechslungsreichen Abend.

Unter Organisation von Martin Bachmann, assistiert von Trachtenvorstand Otto Dufter, verlief der Abend reibungslos. Am Ende gewann Lukas Größ deutlich mit 1148 Punkten. In Runde zwei erreichte Andreas Dewitz mit 628 Punkten die gleiche Punktzahl wie Größ. Weil er aber in Runde 1 deutlich Punkte liegen ließ, brachte ihn das nur in ein spannendes Ringen um die Stockerlplätze 2 und 3. Mit gesamt 843 Punkten für ihn, 840 Punkten auf Platz drei für Christian Färbinger und Peter Zaiser auf dem undankbaren 4. Platz nur einen Punkt dahinter, war das ein spannendes Ergebnis. Auch Markus Entfellner auf Platz 5 hätte mit seinen 837 Punkten noch ein Wörtchen mitreden können.

Für den Sieger gab es einen vom Hotel Gabriele gestifteten Preis, ansonsten für jeden Teilnehmer Fleisch- oder Sachpreise.

Am Ende war das Fazit positiv.

Trachtenvorstand Dufter freute sich über einen gelungenen, fairen Wettbewerb mit ungewöhnlich hoher Beteiligung. Im Gespräch mit unserer Zeitung sah er den Reiz auch darin, dass die Verlosung der Tischplätze immer wieder zu anderen Spielbeteiligungen und damit einem lebendigen Miteinander von Jung und Alt. Er freute sich, auch immer wieder Frauen mithalten.

fg