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Mitteilungsblatt der VG Wald
Ausgabe 2/2026
Aus dem Rathaus Wald
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Aus dem Rathaus Wald

Hermann Reil beim Eintrag ins Goldene Buch mit 1. Bürgermeisterin Haimerl, 2. Bürgermeister Zimmerer, 3. Bürgermeisterin Hirschberger

Hermann Reil zeichnet sich durch sein überaus großes Engagement in Vereinen und politischen Ehrenämtern aus. Seine uneigennützige Bereitschaft, Ehrenämter zu übernehmen und auch aktiv auszuführen, verdiene besonderen Dank und Anerkennung, so Bürgermeisterin Barbara Haimerl. Reil trat 1981 in die Freiwillige Feuerwehr Wald ein. Von 1999 bis 2016 war er 1. Kommandant, zudem ist er seit 1998 Schiedsrichter. Am Neubau des Rettungszentrums war er beteiligt. Als Zugführer der Gemeindefeuerwehren war er stets bemüht, ein gutes Klima zwischen den vier Feuerwehren zu schaffen. Reil war auch als Erste-Hilfe-Ausbilder tätig. Er erhielt die Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25 und 40 Jahre aktive Dienstzeit, zudem das Bayerische Feuerwehrehrenkreuz in Silber des Landesfeuerwehrverbands Bayern. Er ist Ehrenkommandant und Ehrenmitglied der FFW Wald.

Reil ist auch seit 2004 Mitglied beim Verband der Reservisten und bei der RKK Roßbach/Wald.

Seit 1978 ist er Mitglied des SSV Roßbach/Wald und spielte lange aktiv in den Jugendmannschaften und war als Schiedsrichter und Jugendbetreuer tätig.

Reil ist Gründungsmitglied des HvO Wald der Malteser und hat diese anfangs als Rettungsdiensthelfer unterstützt.

Seit 1995 ist er Mitglied der CSU Roßbach/Wald und engagierte sich auch in der Vorstandschaft.

Von 2008 bis 2014 gehörte Reil dem Walder Gemeinderat an. Er brachte sein Fachwissen als Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss, im Schulverband sowie im KVB ein und setzte sich stets zum Wohle aller Bürger der Gemeinde ein.

Vier Jahre lang gehörte er dem Pfarrgemeinderat an. Seit 2011 kümmert er sich um seine pflegebedürftige Mutter, um ihr zu ermöglichen, ihren Lebensabend zu Hause verbringen zu können.

Reil zeigte sich sichtlich erfreut über die Auszeichnung. „Eigentlich ist alles gesagt. Ich denke, die Taten sind wichtiger wie die Worte.“ Er lobte alle, die ihn bei seiner Arbeit unterstützt haben. Das schönste Gefühl habe er, wenn er ehemalige Schüler treffe. Wenn er sieht, was aus ihnen geworden ist, wie sie sich entwickelt haben, habe er wohl doch ein bisschen Einfluss gehabt, sagte er.