Feuerwehrhaus Wartmannsroth
Vorsitz:
Erster Bürgermeister Markus Koberstein
Der Vorsitzende erklärt die Sitzung um 19:00 Uhr für eröffnet. Er stellt fest, dass sämtliche Mitglieder ordnungsgemäß geladen sind und dass Zeit, Ort und Tagesordnung für die öffentliche Sitzung ortsüblich bekanntgemacht worden sind. Die Mehrheit der Mitglieder ist anwesend und stimmberechtigt. Der Gemeinderat ist somit beschlussfähig.
Entschuldigt sind
Matthias Metz
Dominik Müller
Stefan Selbert
Von der Verwaltung anwesend:
Daniel Görke
Weitere Teilnehmer/Gäste:
Teilnehmergemeinschaft der Dorferneuerung zu TOP 1 und 3:
Herr Schneider und Frau Wehr (ALE Unterfranken), Wilfried Biemüller, Jürgen Karle, Annette Schmitt, Ruth Saar, Markus Hänelt, Stefan Schottdorf, Susanne Siebenlist und Werner Zieger
Öffentliche Sitzung
| 1. | Besichtigung Rathausplatz und altes Rathaus |
Sachverhalt:
Zur Vorbereitung auf die Tagesordnungspunkte 3 und 4 besichtigen der Gemeinderat und die Teilnehmergemeinschaft der Dorferneuerung das alte Rathaus und den Rathausplatz. Vor Ort werden die bisherigen Planungen und neue Ideen für die Nutzung und Gestaltung erläutert.
| 2. | Genehmigung des öffentlichen Sitzungsprotokolls vom 25.06.2026 |
Sachverhalt:
Das Sitzungsprotokoll wurde dem Gemeinderat vorab zur Kenntnis gegeben. Innerhalb der Vier-Tagesfrist kamen keine Einwände der Gemeinderatsmitglieder, sodass das Protokoll bereits veröffentlicht wurde.
Beschluss:
Der Gemeinderat hat Kenntnis vom Inhalt des öffentlichen Sitzungsprotokolls vom 25.06.2026 und genehmigt dieses vollinhaltlich und vorbehaltlos.
Abstimmungsergebnis: 12 : 0
| 3. | Dorferneuerungsmaßnahme Rathausplatz; Beratung über eine mögliche Umgestaltung |
Sachverhalt:
Mit Beschluss vom 15.09.2022 hat der Gemeinderat beschlossen, auf die Neuerrichtung eines Spielplatzes zu verzichten. Das ALE hat mitgeteilt, dass dieser Beschluss für sie nicht bindend ist, da es eine gültige Ausbauvereinbarung gibt. Man sei alternativen Planungen gegenüber zwar offen aber es müsse mit einer deutlichen Reduzierung des Fördersatzes gerechnet werden. Außerdem wird ein überarbeiteter qualifizierter Bauentwurf gefordert. Die Bauträgerschaft könnte per Änderungsvereinbarung getauscht werden. In jedem Fall ist die Teilnehmergemeinschaft in mögliche Änderungen einzubeziehen.
Nachdem die provisorische Gestaltung durch den Bauhof in der Bevölkerung guten Anklang gefunden hat, hat sich die Bauverwaltung Gedanken um eine bestandsnahe Neugestaltung des Platzes gemacht. Außerdem wurde über eine sinnvolle Alternative für die Spielplatznutzung nachgedacht.
Ziel der Überlegungen war es auch für Wartmannsroth und seine Nachbarorte ein bedarfsgerechte Dorferneuerungsmaßnahme umzusetzen und dabei aber der gemeindlichen Finanzsituation Rechnung zu tragen.
Bei der Rathausplatzgestaltung soll die Grundidee eines repräsentativen Platzes mit Pavillon beibehalten, nur soll der Platz näher am Bestand und damit deutlich kleiner als geplant gestaltet werden.
Anstelle des Spielplatzes schlägt die Verwaltung einen „Naschgarten mit Himmelsschauplatz“ vor. Der Garten soll möglichst pflegeleicht gestaltet werden. Kräuter, Beerenobst, Kürbisse und Zucchini könnten hier wachsen und von der Ortsbevölkerung geerntet werden. In einem „Tauschhäusle“ könnten Gärtnerinnen und Gärtner überschüssiges Obst, Gemüse oder Pflanzen aus dem eigenen Garten zum Tausch hinterlegen oder mitnehmen. Zusätzlich aufgewertet wird die Fläche mit einem „Himmelsschauplatz“ im Sternenpark Rhön.
Konzept und Gestaltung wären natürlich noch mit der Bevölkerung abzustimmen, vorausgesetzt es findet Zustimmung im Gemeinderat.
Finanzielle Auswirkungen:
Die Dorferneuerungsmaßnahme Rathausplatz ist per Vereinbarung mit der Teilnehmergemeinschaft, als zentrales Element der Dorferneuerung, mit einer Gesamtbausumme von 875.000 Euro eingeplant zzgl. rund 50.000 Euro VLE Beitrag. Der Gemeindeanteil an dieser Summe beträgt 329.140 Euro. Diese Vereinbarung wurde im Dezember 2021 abgeschlossen.
Nach ersten groben Kalkulationen der Bauverwaltung wird der bestandsnahe Ausbau des Rathausplatzes mit Umsetzung eines Gartens und eines Himmelsschauplatzes mit 250.000 Euro Gesamtbausumme kalkuliert, inklusive Planungskosten von ca. 12.000 Euro. Bei gleichbleibenden Fördersätzen würde sich der Gemeindeanteil an den Gesamtkosten auf ca. 52.000 Euro reduzieren.
Diskussionsverlauf:
Der Vorsitzende der Teilnehmergemeinschaft, Herr Schneider vom ALE, erklärt, dass sich das Amt verschiedene Lösungen überlegt hat. Unter der Voraussetzung, dass weiterhin beide Flächen, also der Rathausplatz sowie der Garten neben dem Friedhof, gestaltet bzw. einer gemeinschaftlichen Nutzung zugeführt werden, könnten die bestehenden Fördersätze von 90 bzw. 30 % beibehalten werden. Sollte sich der Gemeinderat jedoch dazu entschließen, nur noch den Rathausplatz gestalten zu wollen, würde sich hier der Fördersatz auf voraussichtlich 55 % reduzieren. In jedem Fall würde seitens des Amtes jedoch eine neue Entwurfsplanung gefordert werden, die dann zu 100 % von der Gemeinde zu finanzieren wäre.
Grundsätzlich steht die Teilnehmergemeinschaft den neuen Vorschlägen aber positiv gegenüber und stimmt einstimmig für die Möglichkeit einer Änderungsplanung. Hierfür zwingend gefordert wird eine Bürgerbeteiligung.
Im Gemeinderat werden die verschiedenen Möglichkeiten hinsichtlich der Förderung bzw. die von der Verwaltung unterbreiteten Gestaltungsvorschläge intensiv diskutiert. Während einige Räte sehr angetan von den Vorschlägen sind, werden diese von anderen Gemeinderatsmitgliedern sehr kritisch gesehen und deren Notwendigkeit hinterfragt. Nach eingehender Diskussion wird die Weiterverfolgung des Projekts, unter intensiver Einbeziehung der Ortsbevölkerung, beschlossen.
Beschluss:
Der Gemeinderat beschließt, das Projekt „Rathausplatz“ unter Einbeziehung der Fläche neben dem Friedhof weiterzuverfolgen. Zeitnah soll hierzu eine Bürgerbeteiligung durchgeführt werden, um die Flächengestaltung möglichst eng mit der Ortsbevölkerung abzustimmen.
Abstimmungsergebnis: 11 : 1
| 4. | Sanierung Altes Rathaus; Festlegung der weiteren Maßnahmen |
Sachverhalt:
Der Kindergarten ist weitestgehend aus dem alten Rathaus ausgezogen. Nun stehen dringende Sanierungs- und Renovierungsarbeiten an. Der Sitzungssaal soll so schnell wie möglich wieder bezugsfertig gemacht werden. Hier ist dem Augenschein nach zunächst nur ein neuer Anstrich notwendig.
Ein wesentlicher Punkt, der sofort angegangen werden soll, ist die neue Ausstattung des alten Rathauses. Entstehen soll ein multifunktionaler Sitzungssaal mit flexiblem Mobiliar und ein Aufenthaltsraum, der von Bürgern und Vereinen genutzt werden kann. Erste Gestaltungsvorschläge wurden bereits eingeholt.
Hinsichtlich der energetischen Sanierung wurde ein Energieberater eingeschaltet, der nun untersucht, inwieweit Dämmung und Fenster erneuert oder verbessert werden müssen. Definitiv erneuert werden muss die Heizung. Hier wird ebenfalls untersucht, ob die Heizungsanlage so dimensioniert wird, dass sie später auch das neue Rathaus mitversorgen kann oder ob weiterhin zwei getrennte Systeme eingesetzt werden. Ein wichtiger Punkt wird die Warmwasserbereitung werden. Hier wird nach Lösungen gesucht, die von der normalen Heizung abgekoppelt sind, um mehr Effizienz zu erreichen.
Finanzielle Auswirkungen:
Für die Ausstattung stehen 60.000 Euro zur Verfügung. Im letzten Jahr hatte sich Bürgermeister Atzmüller erfolgreich um das „Gütesiegel Heimatdorf“ beworben und somit die notwendigen Mittel für die Ausstattung als Preisgeld für die Gemeinde gesichert.
Für die Sanierungsmaßnahmen stehen für 2026 insgesamt 100.000 Euro zur Verfügung.
Diskussionsverlauf:
Hinsichtlich der offenkundig notwendigen energetischen Sanierungsmaßnahmen soll das Ergebnis der Energieberatung abgewartet werden.
Für dieses Jahr sieht der Gemeinderat den Renovierungsbedarf im Sitzungssaal und im neuen Sitzungssaal.
Beschluss:
Die Renovierungsarbeiten im alten Rathaus können von der Verwaltung unmittelbar in die Wege geleitet werden. Hierunter fallen folgende Maßnahmen:
| Sitzungssaal | |
| - | Beschaffung der Möbel und Ausstattungsgegenstände |
| - | Anstrich |
| - | Beschaffung neuer Vorhänge |
| - | Verbreiterung der zweiten Eingangstür und Abbau der Schiebewände |
| Alter Sitzungssaal | |
| - | Neuer Fußboden |
| - | Rückbau der Küche |
| - | Beschaffung der Möbel und Ausrüstungsgegenstände |
| - | Anpassung Elektrik |
| - | Glastrennwand oder Holzständerwand mit großem Fenster |
| Flur | |
| - | Öffnung des Durchgangs, falls brandschutztechnisch nicht mehr erforderlich |
| - | Einheitliche Gestaltung des Treppengeländers |
| - | Anstrich |
| - | Instandsetzung der WCs |
| - | Ggf. Erneuerung der Silikonfugen an den Fliesen |
Abstimmungsergebnis: 9 : 3
| 5. | Innovatives Regenwassermanagement in Dittlofsroda; Ausgestaltung des Lehrpfades |
Sachverhalt:
Die Arbeitsgruppe „Naturlehrpfad Dittlofsroda“ hat in der Zwischenzeit in zwei Sitzungen ein Konzept ausgearbeitet, welches dem Gemeinderat vorgestellt werden soll.
Finanzielle Auswirkungen:
Für die Einrichtung des Lehrpfades stehen 15.000 Euro als Budget zur Verfügung. Neunzig Prozent davon sind aus Fördermitteln gedeckt.
Diskussionsverlauf:
Bürgermeister Koberstein informiert den Gemeinderat über das Ergebnis für den angedachten Lehrpfad in Dittlofsroda. Einige Gemeinderatsmitglieder hatten sich hier zu einer Arbeitsgruppe zusammengefunden und ein Konzept erarbeitet und auf den Weg gebracht. Entstehen soll ein „grünes Klassenzimmer“ mit Sitzgelegenheiten aus Baumstämmen. Entlang des Weges werden fünf Lehrtafeln die Themen Klimawandel, Streuobstwiese und Hecke aufgreifen. Außerdem werden verschiedene Tierfiguren aus Blech aufgestellt, von Tieren die naturgemäß in einem solchen Lebensraum zu finden sind. Zeichnungen zu den genannten Themen, die von Grundschülern unserer Schule angefertigt wurden, werden auf Alu-Dibond-Platten gedruckt und in Form eines Ringbuchs ausgestellt. Daneben werden noch zwei Bänke aufgestellt, deren genaue Position von den Ratsmitgliedern aus Dittlofsroda festgelegt werden soll. Der Bürgermeister bedankt sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement.
| 6. | Beratung über einen möglichen Standort für eine DHL Post-/Packstation im Gemeindegebiet |
Sachverhalt:
Am 15.07.2026 führte erster Bürgermeister Markus Koberstein ein Gespräch mit Frau Schulz von der DHL Group über den zukünftigen Betrieb der Poststelle im Alten Rathaus.
Im Gespräch wurde deutlich, dass der derzeitige Betrieb der Poststelle aus wirtschaftlicher Sicht von keiner der beteiligten Seiten als dauerhaft attraktiv angesehen wird. Die Poststelle verzeichnet durchschnittlich rund 11 Kundenaktionen pro Tag. Der monatliche Umsatz beträgt derzeit durchschnittlich 680,00 €. In diesem Betrag ist ein monatlicher Zuschlag in Höhe von 440,00 € enthalten. Dieser Zuschlag ist aktuell bis zum Jahresende bewilligt, muss jedoch jährlich neu beantragt werden und steht jeweils unter dem Vorbehalt der Bewilligung durch die Deutsche Post.
Als mögliche Alternative wurde seitens der DHL Group die Errichtung einer automatisierten Poststation im Gemeindegebiet angesprochen. Voraussetzung hierfür wäre die Zustimmung des Gemeinderates sowie die Festlegung beziehungsweise Genehmigung eines geeigneten Standortes.
Der Gemeinderat wird gebeten, den Sachverhalt zur Kenntnis zu nehmen und über das weitere Vorgehen sowie die grundsätzliche Bereitschaft zur Errichtung einer Poststation im Gemeindegebiet zu beraten.
Diskussionsverlauf:
Der Gemeinderat begrüßt den Vorschlag der DHL-Group.
Zunächst wird über einen möglichen Aufstellort im Bereich des Rathauses diskutiert. Allerdings findet sich hier keine optimale Lösung.
Allgemeine Zustimmung findet ein Standort neben dem Feuerwehrhaus Wartmannsroth, im Bereich des jetzigen Unterstandes an der Bushaltestelle.
Beschluss:
Der Gemeinderat befürwortet die Aufgabe der unrentablen Postfiliale zugunsten einer DHL Post- und Packstation. Als Standort wird das Feuerwehrhaus Wartmannsroth vorgeschlagen. Bürgermeister Koberstein wird beauftragt diesen Standort mit der DHL zu besprechen.
Abstimmungsergebnis: 11 : 1
| 7. | Gestaltung der Friedhöfe; Überarbeitung des Friedhofskonzepts und Beratung über einen weiteren Anpassungsbedarf in der Friedhofssatzung |
Sachverhalt:
Die Verwaltung hat sich in den letzten Jahren sehr bemüht die Friedhofssatzung dahingehend zu überarbeiten, dass sie den heutigen Ansprüchen und Wünschen von Grabnutzungsberechtigten entspricht. Dennoch stößt man immer wieder auf Wünsche und Anträge, die außerhalb der beschlossenen Regelungen liegen.
Vom Bürgermeister wird daher angeregt, offen darüber zu diskutieren, in welchem Umfang die Gemeinde überhaupt Einfluss auf die Friedhofsgestaltung nehmen möchte bzw. ob künftig nicht jeder frei wählen dürfen kann, wo er mit welches Grab haben möchte.
Diskussionsverlauf:
Bürgermeister Koberstein erklärt, dass er das Thema Friedhofsgestaltung in seinen Dorfgesprächen bzw. den Bürgerversammlungen aufgreifen möchte. Der Gemeinderat wird darum gebeten, sich mit dem Friedhofskonzept auseinanderzusetzen und dieses in den einzelnen Ortsteilen mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren. Die Gestaltung der Friedhöfe soll so nahe wie möglich an die Wünsche und Bedürfnisse der Bürger angepasst werden. Allerdings gäbe es keinen finanziellen Spielraum für aufwendige Gestaltungsvorschläge. Die möglichst einfache und praktikable Unterhaltung der Friedhöfe müsse bei der Gestaltung im Vordergrund stehen.
| 8. | Bericht und Informationen des Ersten Bürgermeisters |
| Bauamt: | ||
| • | Das gemeindliche Einvernehmen wurde erteilt zu zwei Bauvorhaben in Völkersleier: | |
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| - | Umbau eines bestehenden Wohnhauses mit Anbau eines Balkons (Fronstraße 27) |
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| - | Neuerrichtung eines Wohnhauses mit Doppelgarage (Am Seeblick 11) |
| • | Das Bauprojekt „Renaturierung Klingenbach und Dorfplatz Windheim“ ist soweit abgeschlossen, dass von der Verwaltung der Verwendungsnachweis für die Fördermittel eingereicht werden konnte. | |
| 9. | Verschiedenes |
| Diskussionsverlauf: | |
| - | Die Einbahnstraßenlösung beim Kindergarten Schwärzelbach wird nochmals überarbeitet, da sich gezeigt hat, dass Fahrzeuge bei der Ausfahrt Richtung Friedhofstraße aufsitzen. |
| - | Ein Bürger aus Wartmannsroth wünscht sich, dass das Bild am Leichenhaus neu angemalt wird. Hier soll um ehrenamtliches Engagement geworben werden, da es für die Gemeinde dahingehend keine finanziellen Spielräume gibt. |
| - | Beim letzten Regenereignis hat die Entwässerung des neuen Weges am Gerstenberg nicht funktioniert. Ursächlich hierfür ist wahrscheinlich eine starke Verdichtung durch die Baumaßnahme und der noch fehlende Bewuchs. Bürgermeister Koberstein erklärt, dass man im engen Austausch mit dem Ingenieurbüro stünde. |
| - | Dem Vernehmen nach soll das Pfarrhaus in Windheim veräußert werden. Bis dahin sollen keine Unterhaltungsmaßnahmen mehr durchgeführt werden. Frau Vautrin-Hofmann schlägt vor, dass sich die Gemeinde bei der Diözese kritisch dazu äußert, dass man Pfarrhäuser im Ortskern verfallen lassen will. |
| - | Ein Anwohner der „Rudolf-Winter-Straße“ wendet sich an den Gemeinderat, sich für den Erhalt einer Hecke hinter dem Baugebiet einzusetzen. Diese erfülle eine wichtige Funktion als Wind- und Erosionsschutz sowie als Habitat für eine Eule und Rebhühner. Immer wieder sei jedoch zu beobachten wie ein anderer Anwohner, Sträucher und Geäst entfernt. Bürgermeister Koberstein erklärt, dass er in diesem Zusammenhang bereits im Kontakt mit der Unteren Naturschutzbehörde und den betreffenden Anwohner stünde. |
| - | Uwe Kaiser fragt nach, wie die Müllentsorgung nach Festen in den einzelnen Ortsteilen geregelt sei. Diese wird von den Vereinen bzw. den jeweiligen Veranstaltern selbst übernommen, lautet die Antwort. |
Um 22:33 Uhr wird die Sitzung geschlossen.