Vom 14. Januar bis 08. Februar war die Ausstellung „Vergessene Dörfer“ im Waldseminarhaus Lichtung 3 in Rupboden zu Gast.
Die Ausstellungsleiter Walter Kömpel und Marion Stephan ziehen eine durchweg positive Bilanz: Rund 200 Besucherinnen und Besucher informierten sich über die Geschichte der aufgegebenen Ortschaften auf dem Truppenübungsplatz Wildflecken, zudem wurden vier Führungen angeboten. Im Rahmen einer Sonderführung konnten sich auch 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Gemeinderätinnen und Gemeinderäte einen persönlichen Eindruck von dieser besonderen Ausstellung verschaffen. „Es ist immer wieder spannend, die eigene Heimatgeschichte und die Wurzeln unserer Region zu entdecken“, betonte 1. Bürgermeister Matthias Hauke.
Die Wanderausstellung war bereits unter anderem in Wildflecken, Bad Brückenau und Motten zu sehen. Die nächste Station, so berichtet das Ausstellungsteam, wird die Gemeinde Oberleichtersbach sein.
Ein herzliches Dankeschön gilt der Forstverwaltung Rupboden mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Bereitstellung der Räumlichkeiten im Waldseminarhaus Lichtung 3 sowie für die Bewirtung während der Öffnungszeiten. Ein besonderer Dank geht außerdem an Marion Stephan und Walter Kömpel für ihren großen ehrenamtlichen Einsatz und ihr Engagement während der gesamten Ausstellungsdauer.