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Amtsbote der Großgemeinde Röthlein
Ausgabe 20/2024
Kirchliche Nachrichten
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St. Jakobus Röthlein, St. Laurentius Heidenfeld, St. Kilian Hirschfeld - Abschiedsgruß

Liebe Mitglieder unserer Pfarreien,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nach 2 Jahren im pastoralen Dienst der Pfarreiengemeinschaft steht für mich durch die Ernennung zum Weihbischof unseres Bistums ein unerwarteter Wechsel an. Darum wende ich mich in dieser allgemeinen Form an alle, denen ich für die zurückliegende Zeit dankbar bin.

Mein Dank gilt allen, die mich wohlwollend aufgenommen haben, was mir den Start im Pastoralen Raum „Schweinfurter Mainbogen“ sehr erleichtert hat. In Dankbarkeit blicke ich auf die Zusammenarbeit in den Gremien und mit den Menschen, die in unseren Kirchengemeinden ehrenamtlich im Einsatz sind. Hier wird - oft in unauffälliger Weise - sehr viel für den Zusammenhalt und das Leben in den Ortschaften geleistet (KÖBüchereien, KJG, Besuchsdienste, Verantwortung für Pfarrheime, Mitarbeit in der Migrationsbetreuung, Festausschüsse). Auch der kirchliche Bereich hat durch das Engagement vieler Beteiligter profitiert (Pfarramt, Mesner-Teams in den Sakristeien, liturgische Dienste, Ministrantinnen und Ministranten, Wallfahrtsbetreuung, Blumenschmuck in den Kirchen, Reinigungsdienste).

Mit großem Respekt schaue ich auf die kirchlichen Kindergärten und alle Personen, die hier wirken oder ehrenamtlich viel Zeit investieren, damit Kindern, ihren Familien und den Beschäftigten Orte geboten werden, die weit mehr als nur Bewahranstalten sind.

Ich danke Pfr. Wölfel und der Schwebheimer Kirchengemeinde für die wertvolle ökumenische Verbundenheit. Auch die Grundschule möchte ich in meinen Dank einschließen, die für mich im Umgang mit den Kindern und den Lehrkräften ein Lernbereich für kollegiales und schulisches Miteinander gewesen ist.

Mein Dank richtet sich im Blick auf die gute Kooperation an die politische Gemeinde mit Bürgermeister Gehring und dem Gemeinderat sowie an die Vereine und Verbände mit unseren Feuerwehren für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Nicht zuletzt danke ich den Gläubigen mit den Schwestern in Heidenfeld, die mich auch durch ihr Gebet getragen haben und allen Personen, die mich durch ihre Kritik und Interesse motiviert haben im Rahmen des Möglichen nach vorne zu schauen und weiterzugehen. Um Verzeihung bitte ich diejenigen, denen ich im persönlichen Umgang oder durch Unaufmerksamkeit für ihre Anliegen meine Liebe schuldig geblieben bin.

Ich vertraue sie dem Segen und dem Schutz Gottes an und sage für alles herzlich „Vergelt's Gott“. Zum Abschied grüßt

Ihr Pfarrer Paul Reder