Das Foto zeigt die Teilnehmenden des ersten „Röthleiner Treffs“ mit Bürgermeister Peter Gehring (linke Seite Mitte), Pfarrer Benjamin Schimmer links vorne) und Leiterin Susanne Bartsch. (rechte Seite Mitte).
Mit dem „Röthleiner Treff“ gibt es seit Kurzem in der Großgemeinde ein neues attraktives Angebot für jung bis alt, für Alteingesessene und Neubürger, für Familien und Senioren.
Organisiert wird das aktuell vierzehntägig stattfindende soziale Mehrgenerationenangebot in einer Kooperation von Diakonie, Gemeinde und Katholischer Kirchengemeinde unter der Leitung von Diakoniemitarbeiterin Susanne Bartsch.
Am offiziellen Eröffnungstreff ist einiges los im Röthleiner Pfarrheim. Susanne Bartsch ist begeistert über die Resonanz und die großzügige Förderung der Gemeinde und das „fröhliche“ ehrenamtliche Engagement für diesen neuen Raum der Begegnung. Das ist nämlich nicht selbstverständlich, sondern „herausragend“, wie Bratsch erläutert, dann aber schmunzelnd bemerkte, dass Röthlein scheinbar „Meister in der Begegnung“ sei, wie sie vorab bei der Organisation in der Gemeindeverwaltung und beim Pfarrheimteam um Hildegard Wolf, Angelika Götz und Annika Stamm schon erfahren durfte.
Bürgermeister Peter Gehring ist glücklich über das neue Angebot in seiner Gemeinde, das aktuell zweimal im Monat am Donnerstagvormittag die „Leute zusammenbringen“ möchte. Er hofft ebenso auf einen guten Erfolg wie Pfarrer Benjamin Schimmer, der in seiner Rede die Wichtigkeit sozialer Treffs für das Miteinander in der Dorfgemeinschaft betonte, aber auch darauf hinwies, dass im Aufeinander zugehen und im Austausch nicht nur gute Lösungen gefunden werden können, sondern auch der persönliche Horizont erweitert wird.
Allerdings ist der „Röthleiner Treff“ nicht nur ein Raum des Miteinanders bei Kaffee und Kuchen, sondern auch Plattform für die verschiedensten Themen, gerne auch mit Fachreferenten, die Susanne Bartsch im Rahmen der Veranstaltung bei den Anwesenden gleich abfragte, während die Kinder beim Vorlesen im Nachbarraum gut unterhalten wurden. Auch das ist nämlich im Angebot enthalten.
Die Liste der Themenwünsche war lang und reichte vom gemeinsamen Singen, dass zur Eröffnung übrigens schon bei der musikalischen Umrahmung von Albrecht Hofmann auf seinem Akkordeons hervorragend klappte bis hin zum Thema „Frauen und Finanzen“. Aber auch Gedächnistraining, Rezepte für gesundes Naschen, Babymassagen für Großeltern, Eltern und Kind, Nachhaltigkeit, Spiele, Nähen und ein Repair-Café standen auf der Wunschliste, die Angelika Götz noch ergänzte mit ihrem Wunsch, mal die Spitznamen im Gemeindegebiet unter die Lupe zu nehmen und dabei gleich schon einen Referenten im Auge hatte.
Der „Röthleiner Treff“ ist für alle Ideen offen, betonte auch Leiterin Susanne Bartsch zum Abschluss der gut eineinhalbstündigen Veranstaltung und lud gleich zum nächsten Treffen ein, das am Donnerstag, 5. März um 9.30 Uhr im Röthleiner Pfarrheim in der Landrat Wolf-Str. 5 stattfindet.
Aber nicht nur kreative Anregungen, sondern auch die ehrenamtliche Unterstützung ist übrigens jederzeit herzlich willkommen. Informationen können gerne bei Ansprechpartnerin Susanne Bartsch telefonisch unter 0157-39427792 oder via Email bei bartsch@diakonie-schweinfurt.de eingeholt werden.
Bericht und Foto: Daniela Schneider