Ramadama eine Aktion von Klaus Schraud, dem BUND Naturschutz und dem Bauhof
Ramadama (bairisch für „Räumen tun wir“) ist eine ehrenamtliche Aufräumaktion zur Müllbeseitigung im öffentlichen Raum, oft organisiert in Gemeinden oder als Teil des World Cleanup Day. Der Begriff entstand 1949 für die Münchner Trümmerräumung.
Eine solche Aktion lief am Samstag in der Röthleiner Flur.
Viele Kinder, Erwachsene und Familien fanden sich am Bauhof ein. Jeder war mit Beutel, Eimer und evtl Greifzange, in der Gruppe oder zweit unterwegs und sammelten den Unrat den Unvernünftige wegwerfen wieder ein. Zum Abschluß gab es noch eine Brotzeit und Getränke im Bauhof. Der Anhänger des Traktors war voll. Müde ging man auseinander.