Liebe Leserinnen, liebe Leser,
die Gedanken zum Wochenende stammen diesmal von Anja Encarnacao von der Katholischen Kirchengemeinde. Wir vier Kirchengemeinden in Brensbach wünschen Ihnen ein schönes Wochenende.
Vor einem schottischen Altersheim finden Sie dieses Verkehrsschild, das zur Rücksichtnahme auf ältere Menschen im Straßenverkehr auffordert.
„Ich gehe meinen Weg vor Gott im Lande der Lebenden“, heißt es im Psalm 116. Wie stellen Sie sich das „Land der Lebenden“ vor? Welche Regeln gelten dort?
Der Psalm 116 ist dreitausend Jahre alt und er gehört zu den sogenannten Hallel-Psalmen. Er nimmt Bezug auf den Auszug des Volkes Israel aus der Knechtschaft in Ägypten. Er ist ein Lob- und Dankpsalm, beginnt mit den Worten: „Ich liebe den Herrn…“ und er endet mit: „Halleluja“. Psalmen sind Gebete und Ausdruck der Beziehung zu Gott. In den Psalmen wird Gott als langmütig und reich an Gnade beschrieben, er ist barmherzig und sieht die Not.
Wir Menschen sind Beziehungswesen und wir sind quasi „lebendige Schilder“ für die Beziehungen, in denen wir leben und den Regeln, die in diesen Beziehungen gelten. Wenn Sie sich als „lebendiges Schild“ verstehen, welche Regeln verkörpern Sie?
In: pfarrbriefservice.de