Die Weißenhorner Wasserwacht hat sich in der gesamten Wettbewerbssaison trotz fehlendem Schwimmbad bestens präsentiert. Wie bereits berichtet konnten sich die Jugendmannschaften aus Weißenhorn auf Kreisebene auf den Spitzenplätzen behaupten. Mitte April reisten die drei Mannschaften der Nachwuchsretter nach Lindenberg ins Allgäu und stellen sich der Schwäbischen Konkurrenz. Auch dort glänzten die Kinder und Jugendlichen der Fuggerstadt mit Top-Ergebnissen. Die Stufen 1 (8-10 Jahre) und 2 (11-13 Jahre) gelang jeweils ein sensationeller 2. Platz und damit die Qualifikation für den Landeswettbewerb. Die Stufe 3 (14-16 Jahre) musste sich knapp geschlagen geben und landete auf Platz 3.
Eine Woche später konnten die Aktiven aus Weißenhorn ihr Können beim Landeswettbewerb zeigen. Hier findet im Vorfeld keine Qualifizierungsveranstaltung statt. Aus Weißenhorn traten eine Damen- und eine Herrenmannschaft an. Die Wasserretter landeten auf dem 4. (Herren) und dem 5. Platz (Damen).
Ende April war es dann für die erfolgreichen Nachwuchsretter so weit. Die Wasserwacht Schwaben entsandte einen Bus mit ihren Mannschaften nach Berg in Neumark i.d. Oberpfalz. Dort zeigten die jungen Wasserwachtler nochmal ihr Können im Schwimmen, ihr Wissen über die Wasserwacht und heimische Vögel und bewältigten ein Fallbeispiel in Erste Hilfe. Die Stufe 1 landete hier auf einem sensationellen Platz 5, nachdem sie den Theorieteil als beste absolvierten. Im Schwimmerischen Teil mussten sie sich den anderen Mannschaften oft geschlagen geben. Hier macht sich mit Sicherheit das Fehlen des eigenen Schwimmbades bemerkbar, obwohl die Mannschaften dankenswerterweise im Nautilla in Illertissen und im Schwimmbad in Senden trainieren konnten. Der Stufe 2 gelang ein ebenfalls hervorragender Platz 6.
Alle Mannschaften kehrten glücklich und zufrieden mit ihrer Platzierung nach Weißenhorn zurück.