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Oberzent aktuell
Ausgabe 1/2026
Nachrichten aus dem Rathaus
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Die Stadt Oberzent verabschiedet Werner Braun aus dem Bauhof in den Ruhestand

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bauhof waren da: Gemeinsam mit Bürgermeister Christian Kehrer, Geschäftsbereichsleiterin der Bauverwaltung Tina Mühlfeld, Bauhofleiter Gerd Köppel und Personalratsmitglied Markus von der Au wurde Werner Braun im Beerfelder Bauhof vor Weihnachten in den Ruhestand verabschiedet.

Worte des Dankes und gute Wünsche für den neuen Lebensabschnitt hatte Bürgermeister Kehrer im Gepäck: In den 34 Jahren im Bauhof bei der Gemeinde Rothenberg und danach bei der Stadt Oberzent hat Werner Braun bewiesen, dass er große Verbundenheit zur Gemeinde in seine Arbeit hat einfließen lassen, denn die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger lag ihm am Herzen. In all den Jahren war ihm nichts zu viel. Er hat verantwortungsbewusst seine Arbeit erledigt und war immer ein freundlicher, ausgeglichener Mitarbeiter und Kollege, der auch für sein angenehmes Wesen sehr geschätzt wurde.

Lobende Abschiedsworte erhielt Werner Braun (Mitte) auch von Markus von der Au für den Personalrat (links) und Tina Mühlfeld, der Geschäftsbereichsleiterin der Bauverwaltung (2.v.l.). Auf dem Foto zu sehen ist außerdem Bauhofleiter Gerd Köppel und Bürgermeister Christian Kehrer.

Die Kolleginnen und Kollegen hatten sich zur Abschiedsfeier etwas Besonderes ausgedacht. So sollte der künftige Ruheständler beim Trinken verschiedener Wasserproben schmecken, aus welcher Quelle in der Stadt Oberzent das Wasser denn wohl käme. Mit einem selbst gebauten Abschiedsgeschenk, nämlich Schaufeln mit Haltegriffen (vorne rechts im Foto) wird Werner Braun in seinem neuen Lebensabschnitt auf charmante Weise an gemeinsame Momente bei der Arbeit erinnert, „damit er auch zu Hause in Rothenberg das Laub gut einsammeln kann und der Weg zum Boden nicht so weit ist“, wie die Kolleginnen und Kollegen schmunzelnd meinen.

Jeder, der ihn kennt, weiß, dass Werner Braun mit dem Anfang des neuen Jahres eher in den „Un-Ruhestand“ geht, denn nichts tun ist nicht sein Ding. Wir wünschen ihm alles Gute, viel Gesundheit und ausreichend Zeit für die Dinge, die ihm wichtig sind.