Auch das Jahr 2023 verlief aus Sicht der Verantwortlichen des Odenwälder Fördervereins für Notfallseelsorge und Krisenintervention durchweg positiv. Einer Betrachtungsweise, der in einer gut besuchten Jahreshauptversammlung auch die anwesenden Mitglieder folgten und den Vorstand einstimmig entlasteten. Vorausgegangen waren Berichte über die Vorstandsaktivitäten und finanziellen Entwicklungen des vergangenen Jahres.
Umfassend informierten die beiden Koordinatoren der Notfallseelsorge und Krisenintervention, Ulrike Klose und Volkmar Raabe, über das Engagement der rund dreißig ehrenamtlich tätigen Teammitglieder. Erfreulich, dass im vergangenen Jahr fünf neue Helferinnen und Helfer ihre Ausbildung abschließen konnten und nun im Team hospitieren. Auch konnte die Einsatzkleidung und - Ausrüstung, dank zahlreicher Spenden, vollständig erneuert werden. Schwerpunktmäßig wurde in die Aus- und Fortbildung des gesamten Teams und einzelner Mitglieder investiert. Ausgaben, die es auch in diesem Jahr zu leisten gilt, damit die Qualität der Einrichtung und ihrer haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden gesichert bleibt.
Letztendlich entspricht dies nicht nur, aber im Wesentlichen, den Aufgaben des Fördervereins, die allein auf die finanzielle und ideelle Unterstützung der Notfallseelsorge und Krisenintervention im Odenwaldkreis ausgerichtet sind und dafür finanzielle Mittel durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Zuweisungen beschafft.
„Nach wie vor kann auf eine ergänzende finanzielle Unterstützung der Notfallseelsorge und Krisenintervention durch den Förderverein und seiner dreiundsechzig Mitglieder nicht verzichtet werden“ so Vorsitzender Wießmann.
Dies bestätigte auch der Bericht von Rechnerin Elisabeth König.
Jährlich rund zehntausend Euro fließen aus der Vereinskasse, um den Vereinszweck zu erfüllen. Dies hat umso mehr Bedeutung, da die Einsätze nicht einfacher geworden sind. Das Koordinationsteam Klose und Raabe ist daher weiter auf der Suche nach Menschen, die sich ein ehrenamtliches Engagement in der Notfallseelsorge und Krisenintervention im Odenwaldkreis vorstellen können. Eine erste Kontaktaufnahme ist unter der 06062/607-631 oder per Mail an ulrike.klose@drk-odenwaldkreis jederzeit möglich.