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Erbach-Michelstadt aktuell
Ausgabe 4/2026
Ankündigungen (Erbach-Michelstadt)
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Berichte

Die Rehbacher Theaterfreunde bei der Probe

Nach der erfolgreichen Komödie „Es fährt ein Chor nach Nirgendwo“ widmen die Rehbacher Theaterfreunde sich dieses Jahr einer Kriminalkomödie, bei der auch in diesem Jahr ein wenig Gesang nicht fehlen darf.

Walther G. Pfaus erzählt den Fall der wohlhabenden Lina von Hagen, die schon lange damit gerechnet hat, dass sie von einem ihrer gierigen Verwandten ins Jenseits befördert wird, um endlich an sein Erbe zu kommen. Und sie macht sich einen Spaß daraus, ihre „Mischpoke“, wie sie ihre liebe Verwandtschaft gerne nennt, von Zeit zu Zeit zu sich zu rufen, um ihnen mitzuteilen, dass sie demnächst zu sterben gedenkt. Eines Tages ist die alte Dame aber wirklich tot, und wie sich herausstellt, ist sie nicht eines natürlichen Todes gestorben. Wer ist der Mörder? Jeder hätte ein Motiv und könnte der Täter oder die Täterin sein; jeder verdächtigt jeden. Bei der Testamentseröffnung gibt es dann die eine oder andere Überraschung, und die Erben müssen erkennen, dass die Verstorbene ihre Verwandtschaft anscheinend besser gekannt hat als diese sich selbst.

Der Vorhang zur Premiere hebt sich am 27. Februar um 20:00 im Dorfgemeinschaftshaus Rehbach. Weitere Aufführungen gibt es am 28. Februar sowie am 05., 06. und 07.03.2026 ebenfalls um 20:00 Uhr.

Karten zum Vorverkaufspreis von 10,- € können telefonisch bestellt werden unter 06061/4793 oder per E-Mail an amviehtheater@sv-rehbach.de.

Weitere Infos gibt es auf der Homepage des Vereins www.sv-rehbach.de/theater.