Von Rechts: Willi Geistanger, Sandra Krug-Bader, Marlies Neuhierl-Huber, Leonhard Stross, Gerhard Gimpl, Daniel Neumann
Im Rahmen des Wahlkampfes lädt der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen herzlich ein zu weiteren Wahlveranstaltungen:
Die Wahlversammlungen beginnen jeweils mit einem Wirtshausquiz zum Thema "Gemeinderatswahlen".
Es stellen sich der Bürgermeisterkandidat Willi Geistanger und die anwesenden Gemeinderatskandidat*innen vor. Anschließend gibt es ausreichend Zeit für Fragen und Anliegen der Besucher*innen.
Wahlversammlung für Hammer
Donnerstag, 05.02.2026, 19.30 Uhr im Gasthof Hörterer
Wahlversammlung für Vogling
Donnerstag, 19.02. 2026, 19.30 Uhr beim Mesnerwirt St. Johann
Spaziergang durch die Dorfmitte von Siegsdorf
Samstag, 21.02.2026, 14.00 Uhr am Rathausplatz
Es werden die denkmalgeschützten bzw. Ortsbild prägenden Gebäude Bäckerei Angermeier, das Feilhaus, das Boschhaus und der Rhodeländer Hof besichtigt. Diese Gebäude sollen in nächster Zeit abgerissen oder generalsaniert werden. Bürgermeisterkandidat Willi Geistanger erklärt, welche Beschlüsse es hierzu gibt und welche Vorstellungen die Grünen haben. Der Spaziergang findet nur bei trockenem Wetter statt!
Wahlversammlung für Siegsdorf
Montag, 02.03.2026, 19.30 Uhr im Festsaal
Musikalische Umrahmung: Geschwister Hundmayer
Gast: Gisela Sengl, Landesvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen
Auf zahlreichen Besuch freut sich der Ortsverband!
An dieser Stelle soll auf ein wichtiges Anliegen eingegangen werden:
Zukunftsfonds Siegsdorf
Um das Ziel, bis 2045 klimaneutral im Bereich des Wohngebäudebestandes zu werden, schlagen wir folgende Ziele vor:
a) Der Energieverbrauch unserer Wohngebäude im Bereich der Gebäudeheizungen muss spürbar verringert werden. Dies kann erreicht werden durch Maßnahmen an der Gebäudehülle wie:
Dach dämmen
Fenster austauschen
Außenwände dämmen
Kellerdecken dämmen
Wärmebrücken vermindern
Aktuell werden Maßnahmen in diesen Bereichen von der Bundesregierung mit bis zu 20 % gefördert. Häufig rechnen sich diese Maßnahmen nur sehr langfristig und werden deshalb selten umgesetzt. Deshalb halten wir es für erforderlich, dass der Förderumfang dieser Maßnahmen zusätzlich durch ein gemeindliches Förderprogramm aufgestockt werden.
b) Der noch verbleibende Wärmebedarf ist durch erneuerbare Energien bereit zu stellen. Hier wurden in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte erzielt. So werden Wärmepumpen in Neubauten bereits in einem erheblichen Umfang installiert. Bei gut gedämmten Altbauten ist dies auch möglich. Auch sind Holzpelletheizungen eine gute Alternative. Förderprogramme der Bundesregierung bieten umfangreiche finanzielle Hilfen. Die Beratung und Antragstellung soll durch regional tätige Energieberater*innen und Fachbetriebe des Heizungshandwerks erfolgen. Uns ist wichtig, dass ein gemeindliches Förderprogramm große Teile der Bevölkerung in Anspruch nehmen können.