Die beiden Wahlveranstaltungen am 4. Februar in Eisenärzt sowie am 8. Februar in Hammer, die dort mit einem Weißwurstfrühstück verbunden war, stießen auf erfreulich große Resonanz. Zahlreiche Bürger nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren und mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Die starke Beteiligung zeigt deutlich: Das Interesse an der neuen Gruppierung ist groß und um Menschen zu erreichen, braucht es keine prominenten Persönlichkeiten aus der „großen“ Politik. Entscheidend sind vielmehr Engagement vor Ort, Glaubwürdigkeit und die ehrliche Bereitschaft zuzuhören. Genau dieser Ansatz prägte die Veranstaltungen in Eisenärzt und Hammer.
Die Gemeinderäte der jeweiligen Ortsteile von BfS informierten umfassend über aktuelle Themen, die Eisenärzt und Hammer besonders bewegen. Neben bereits umgesetzten Maßnahmen ging es auch um anstehende Projekte.
Ein zentrales Anliegen vieler Anwesender bleibt die Mobilfunkversorgung. Das Thema wurde intensiv diskutiert und verdeutlichte, wie wichtig eine zuverlässige Infrastruktur für die Lebensqualität vor Ort ist. Die Verantwortlichen betonten, dass man das bereits beschlossene, aufwändige und langfristig angelegte Gesamtkonzept der Gemeinde nach Möglichkeit zu beschleunigen versuchen will.
Im Mittelpunkt beider Veranstaltungen stand der direkte Austausch. Fragen, Anregungen und auch kritische Hinweise wurden offen angesprochen. Die neue Gruppierung versteht sich als Ansprechpartner auf Augenhöhe. Anliegen, Sorgen und Ideen der Bürger sollen ernst genommen und in die politische Arbeit einbezogen werden.
Um diesen Dialog dauerhaft zu sichern, soll der regelmäßige Stammtisch weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Er bietet die Möglichkeit, transparent über Entwicklungen zu informieren, aktuelle Themen zu diskutieren und den persönlichen Kontakt zu pflegen. Ziel ist es, Politik nachvollziehbar zu machen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Die große Beteiligung an beiden Terminen ist damit nicht nur ein starkes Signal, sondern auch Ansporn. Sie bestärkt die neue Gruppierung darin, den eingeschlagenen Weg des offenen Austauschs konsequent weiterzugehen und sich weiterhin mit vollem Einsatz für die Anliegen der Ortsteile einzusetzen.