Bild links: Staatsministerin Michaela Kaniber mit Bürgermeisterkandidat Hermann Mitterer; Bild rechts: MdB Sigi Walch mit Hermann Mitterer
Staatsministerin Michaela Kaniber und MdB Sigi Walch waren Gast bei den großartigen Vorstellungsveranstaltungen der Siegsdorfer CSU.
Die CSU-Vorstellungsveranstaltungen in Siegsdorf mit Staatsministerin Michaela Kaniber und MdB Sigi Walch waren ein großer Erfolg. Die Gäste sind überzeugt: Hermann Mitterer kann Siegsdorf den nötigen neuen Schwung geben.
Mitterer wirkt sympathisch, bodenständig und hat für jeden ein offenes Ohr. Das zeigt sich auch in seinem Führungsstil als städtischer Betriebsleiter in Traunstein. Trotz seiner großen Personal- und Budgetverantwortung leitet er immer auf Augenhöhe und legt großen Wert auf Kooperation. In dieser langjährigen Führungsposition hat er auch die Stärken von vier Oberbürgermeistern in Traunstein kennengelernt und möchte diese Perspektive, gekoppelt mit seinen Erfahrungen im Projektmanagement und im Umgang mit kommunalen Strukturen nach Siegsdorf bringen, um anstehende Projekte endlich anzupacken: Hochwasserschutz, Gewerbe und Tourismus stärken; Neubau der Mittelschule und Bildung voranbringen; Ortskern neu beleben; Sportangebote erweitern; Vereine und Ehrenamt unterstützen.
Die Prognosen des Landesamts zeigen: Siegsdorfs Einwohnerzahl schrumpft – und ohne Veränderungen wird sich dieser Trend in der Zukunft weiter fortsetzen. Dieser besorgniserregende Bevölkerungsschwund betrifft besonders die unter 18-Jährigen: Ihr Anteil könnte in den nächsten gut 10 Jahren um fast 15 % sinken. Im Gegensatz dazu wachsen jedoch 96 % der Kommunen in Oberbayern, wie auch viele Nachbarkommunen, besonders bei den unter 18-Jährigen. Es muss also dringend etwas getan werden, damit Siegsdorf nicht weiter v.a. junge Bürger verliert und die Alterung der Gemeinde voranschreitet.
Dafür will Mitterer bezahlbaren Wohnraum für Familien und Menschen aller Generationen schaffen. Sein Motto: Ich möchte ermöglichen, nicht verhindern. Ziel ist ein attraktiveres Siegsdorf mit einem einladenden und lebendigen Ortskern. In der „Neuen Mitte“ soll ein Dorfplatz als Ort der Begegnung entstehen, der das „ZammKemma“ fördert und die Nahversorgung, Kultur und Gastronomie stärkt.
Den Rücken stärkt Mitterer ein starkes CSU-Team aus verschiedenen Berufen, Altersgruppen und Ortsteilen. Angestellte, Selbständige, Landwirte und Mitarbeitende im öffentlichen Dienst arbeiten engagiert für Siegsdorf und sehen großes Potenzial in der Gemeinde. Gemeinsam mit Bürgern und Vereinen wollen sie dieses Potenzial besser nutzen und Siegsdorf attraktiver gestalten. Die CSU möchte den engagierten Weg der letzten sechs Jahre mit über 20 Anträgen (davon wurde der Großteil vom Gemeinderat befürwortet) weitergehen.
Mitterer betont: Bei allen nötigen Veränderungen, Siegsdorf soll sich treu bleiben – traditionsbewusst, aber modern, offen und menschlich.
Er bittet um Ihr Vertrauen bei der Wahl am 8. März für die CSU-Gemeinderatskandidaten und ihn als Bürgermeister. Michaela Kaniber und Sigi Walch unterstützen ihn: Hermann Mitterer kann bei Bedarf auf Rat und Hilfe aus München und Berlin zählen.