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Nesselwanger Leben - Informationsblatt
Ausgabe 4/2019
Aus dem Rathaus
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Sommerkrimi und Abschied der Schulleitung

Die Schulspielgruppe der Grundschule Nesselwang unter der Leitung von Frau Deborah Werlich spielte einen Sommerkrimi.

Abschied von der Grundschule Nesselwang: Bürgermeister Franz Erhart, Konrektor Andre Sommer, Rektor Klaus Wankmiller und Schulrätin Karin Weikmann.

Die Schulspielgruppe der Grundschule Nesselwang unter der Leitung von Deborah Werlich hat sich mit dem Theaterstück „Ein Sommermord“ bei einer gelungenen Abschlussfeier verabschiedet. Der Krimi von Raphael Bollinger wurde spannend und mit großem Einsatz in Szene gesetzt. Die Kinder gehen auf Klassenfahrt und sind zutiefst enttäuscht, dass das alte Herrenhaus, das ihnen als „historisches Anwesen“ angepriesen wurde, nur eine alte Bruchbude ist. Zudem sind die Hausbewohner und ihr Diener sehr merkwürdig. Als zu allem Überfluss auch noch eine Schülerin verschwindet und ein zwielichtiges Gespräch belauscht wird, ist allen klar: Sie wurde ermordet. Nun beginnt die Suche nach den „Tätern“, die auch überwältigt werden können. Doch leider ist alles nur ein schrecklich peinliches Missverständnis.

Wie im Theaterstück, so ist auch das Schuljahr für die Viertklässler und das Schulleitungsteam zu Ende. Rektor Klaus Wankmiller und Konrektor Andre Sommer bedankten sich bei den anwesenden Eltern, dem Elternbeirat, den Lehrkräften, der Gemeinde Nesselwang und der gesamten Schulfamilie für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Schuljahr. Sie sind ab Herbst dann wieder nur noch für die Grundschule Pfronten zuständig. Zur Abschlussfeier sind auch die Schulrätin Karin Weikmann, Bürgermeister Franz Erhart, die Elternbeiratsvorsitzende Christina Klotz und die Klassenelternsprecher der beiden vierten Klassen gekommen und hielten Rückschau auf das vergangene Schuljahr. Die Feier wurde mit schmissigen Liedern und Gedichten aller Klassen umrahmt. Bei manchen Kindern waren sogar Tränen in den Augen zu sehen. Jetzt freuen sich aber alle auf die bevorstehenden Ferien.

Text: Klaus Wankmiller

Bilder: Klaus Wankmiller, Martin Keller