Titel Logo
Nesselwanger Leben - Informationsblatt
Ausgabe 4/2019
Aus dem Rathaus
Zurück zur vorigeren Seite
Zurück zur ersten Seite der aktuellen Ausgabe

Kunst im Park durch die Mittelschule Pfronten

Bereits im vergangen Jahr war die Mittelschule Pfronten, im Rahmen des Projekts „Praxis bildet“, im Bereich des Kneippbeckens „An der Riese“ in Nesselwang tätig.

Neben der Errichtung einer Stehle wurden auch verschiedenste Steinmetzarbeiten mit dem Thema der fünf Elemente in der Kneippanlage integriert. Dieses Jahr brachten sich die engagierten Schüler im Kurpark in Nesselwang ein. In mehrtägiger Arbeit wurden die in Ihrer Werkstatt in Kempten gefertigten Kunstobjekte am Wegesrand, im nordwestlichen Bereich des Kurparks, aufgestellt. Die Kunstwerke bestehen aus unterschiedlichen Materialien.

Neben Holz und Stein spielt Metall eine besondere Rolle bei den geschaffenen Werken. Ergänzt wird die kleine Kunstansammlung noch um mehrere Sitzgelegenheiten aus Holz, welche sich in das Gesamtbild des Park‘s gut einfügen und zum Verweilen einladen.

Sanierung von Ortsstraßen

Aufgrund der starken Witterungseinflüsse der vergangenen Wintermonate haben sich einige Straßenzüge im Ortsbereich des Marktes nochmals deutlich verschlechtert. Angesichts dessen war es nun notwendig die am stärksten betroffenen Bereiche zeitnah wieder instand zu setzen.

U.a. waren hier Teilbereiche des Rosenweges, der Ortsstraße „An der Riese“, des Alpspitzweges und des Badeseeweges sowie die Ortsverbindungsstraße Thal betroffen.

Neben diesen Sanierungsmaßnahmen wurde ebenfalls ein Straßenabschnitt vom Ortsteil Attlesee in Richtung Attlesee (See) durch den Wegeausschuss mit einer neuen Asphaltschicht überzogen. Die Maßnahmen werden jedoch noch nicht die letzten im laufenden Jahr gewesen sein, für die Herbstmonate sind nochmals kleinere Sanierungsmaßnahmen im Ortsbereich geplant.

Neuer Zaun am Minigolfplatz

Der in die Jahre gekommene Maschendrahtzaun an der Minigolfanlage im Badeseeweg stellte sich bereits seit längerer Zeit als äußerst sanierungsbedürftig dar. Angesichts dessen wurde nunmehr der vorhandene Zaun abgebaut und durch einen formschönen anthrazitfarbenen Gitterstabzaun ersetzt. Nach Abschluss der Arbeiten vermittelt die Anlage jetzt wieder einen ansprechenden Eindruck

Bauarbeiten für die neue Kindertagesstätte haben begonnen

Die Bauarbeiten für die neue Kindertagesstätte im Badeseeweg haben Anfang Juli begonnen. Bis Sommer 2020 soll das Gebäude fertiggestellt werden, sodass ab September 2020 eine entsprechende Nutzung erfolgen kann. Die Kindertagesstätte bietet insgesamt Platz für eine Kindergarten- sowie eine Kinderkrippengruppe. Aufgrund der schlechten Bodenbeschaffenheit war es aus statischen Gründen notwendig das Gebäude mittels eine Bohrpfahlgründung zu sichern.

Nachdem diese Arbeiten bereits abgeschlossen wurden, kann jetzt die Bodenplatte auf die 29 verankerten Betonbohrpfähle aufgebracht werden. Im Anschluss hieran wird die mit den Rohbauarbeiten beauftragte Fa. Lipp aus Oy-Mittelberg mit dem Hochbau beginnen. Bis Ende des Jahres soll der Dachstuhl errichtet und die Gebäudehülle verschlossen sein, sodass in den Wintermonaten der Innenausbau erfolgen kann.

Text und Bilder: Marktverwaltung – Christoph Uhl

Verloren – Gefunden –

Nicht abgeholt

An dieser Stelle des Nesselwanger Lebens sind die wertvolleren Fundsachen aufgelistet, die seit der letzten Ausgabe beim Fundamt im Rathaus eingegangen sind. Dieser Service soll ein kleiner Beitrag zum „Wiederfinden“ der Verlustsachen sein.

Juni 2019 – Juli 2019

Verloren

1 Perlenohrring

1 silbernen Ring

1 Geldbeutel

Gefunden

2 Fahrräder

1 Kindermütze

1 Jäckchen

2 Brillen

1 Strickjacke

Energieberatung in Nesselwang

Hier sind Sie gut beraten!

Die Verbraucherzentrale Bayern und das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) bieten seit Anfang des Jahres gemeinsam Energieberatungen im Allgäu an. Die bisherigen rund 40 Beratungsstellen von eza! werden als gemeinsame Beratungsstützpunkte der Verbraucherzentrale Bayern und eza! weitergeführt, so auch in Nesselwang. Dort bekommen auch künftig die Bürger nach vorheriger Anmeldung (Telefon 08361/9122-31) kostenlos Tipps zum Bauen und Sanieren sowie zum Einsatz erneuerbarer Energien.

Neben der klassischen Beratung in der Beratungsstelle bieten eza! und Verbraucherzentrale auch Beratungen bei den Bürgern zu Hause an, sogenannte Energie-Checks. Alle Beratungsangebote in der Kooperation mit der Verbraucherzentrale werden vom Bundeswirtschaftsministerium bis auf einen Eigenanteil finanziert. Dieser Eigenanteil wird für die Energieberatung in den Beratungsstellen von den beteiligten Kommunen getragen, so dass das Angebot auch für die Bürger des Marktes Nesselwang kostenlos ist.

Nur bei der Beratung zu Hause zahlt der Verbraucher je nach Art des Checks einen Eigenanteil von 10 bis 40 Euro. Zu den Vor-Ort-Beratungsangeboten zählt der Basis-Check. Hier stehen der Strom- und Wärmeverbrauch im Mittelpunkt. Es werden einfache und kostengünstige Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen sich die Energiekosten senken lassen. Beim Gebäude-Check, der sich gezielt an Hauseigentümer richtet, beurteilt der Energieberater den Strom- und Wärmeverbrauch, die Heizungsanlage sowie die Gebäudehülle des Wohnhauses. Das Heizsystem mit Niedertemperatur- oder Brennwertkessel, Wärmepumpe oder Fernwärme wird im Rahmen des Heiz-Checks detailliert geprüft. Und beim Solarwärme-Check untersucht der Energieberater, ob Speicher und Sonnenkollektoren zusammenpassen, die Solaranlage gut arbeitet und richtig mit dem Heizkessel kommuniziert. Einzelne, spezifische Energieprobleme – zum Beispiel rund um das Thema Sanierung, Dämmung oder Haustechnik – werden im Detail-Check geklärt.

Beratungsort: Rathaus Nesselwang

Eine Beratung ist nur mit Voranmeldung (mind. zwei Tage vorher) unter Tel. 9122-31 zu folgenden Terminen möglich: 05.09.2019, 19.09.2019, 17.10.2019, 07.11.2019.

Zusätzliche Energietipps gibt es bei eza! unter www.eza.eu oder fragen Sie die eza!-Energieberater unter Telefon-Nr. 0180/5333522 (12 Cent/Min.).

Solarwärme-Check für den optimalen Ertrag

Solarthermische Anlagen, die auch als Solarwärmeanlagen bezeichnet werden, heizen das Wasser und die Wohnung mit der Kraft der Sonne – das ist ökologisch sinnvoll und nachhaltig, zumal die Lebensdauer von Sonnenkollektoren 25 bis 30 Jahre beträgt. Schmutz, kleine Defekte oder falsche Einstelllungen können die solaren Gewinne erheblich beeinträchtigen. Um das Potenzial voll ausschöpfen zu können, muss zudem gewährleistet sein, dass die Anlage mit dem Heizkessel richtig kommuniziert. In der Praxis ist das nicht immer der Fall. Empfehlenswert ist daher der Solarwärme-Check von Verbraucherzentrale und eza!. Bei einem Vor-Ort-Termin überprüft ein unabhängiger Energieberater die zentrale Komponenten der Anlage, schließt Messgeräte für die Aufzeichnung wichtiger Systemtemperaturen an und analysiert auf der Grundlage der ermittelten Ergebnisse, wie die Effizienz der Anlage verbessert werden kann. Später erhält der Auftraggeber einen Bericht des Energieberaters mit der Gesamteinschätzung der Anlage und Empfehlungen. Der Eigenanteil für den Hausbesitzer beim Solarwärme-Check, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, liegt bei 30 Euro. Anmeldung unter 0831-9602860 oder unter der kostenlosen bundesweiten Hotline 0800-809802400.

Texte: Marktverwaltung

Neues vom Landratsamt Marktoberdorf

Landkreis und Bistum bieten Ausbildung zum Seniorenbegleiter

Gemeinsam mit dem Bistum Augsburg bietet der Landkreis Ostallgäu erneut eine Ausbildung zum Seniorenbegleiter an. Sie richtet sich an Menschen, die sich ehrenamtlich für ältere Mitbürger in der Pfarrgemeinde oder Kommune engagieren möchten. Der Kurs findet jeweils an vier Wochenenden von Freitagnachmittag bis Samstagabend im Pfarrheim St. Wolfgang in Lengenwang statt. Start ist am Freitag, 27. Sept. 2019

Die Ausbildung ist anerkannt (nach § 45 a SGB XI) und erfüllt die Voraussetzungen für die Mitarbeit in den landesrechtlich anerkannten niedrigschwelligen Diensten. Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat. Ein wichtiger Baustein im Kurs sind die Gesprächsführung und der Umgang mit pflegebedürftigen Menschen. Aber auch die Grundlagen der Pflegeversicherung und die Erkrankungen des Alters werden vorgestellt. Die Kursinhalte und der Austausch untereinander vermitteln das nötige Wissen und die Sicherheit für die Mitarbeit in Senioren- und Helferkreisen. Die Kursgebühr beträgt 50 Euro (ohne Mittagessen). Für pflegende Angehörige und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die bereits in der Pfarrgemeinde oder in einem Helferkreis tätig sind, ist der Kurs kostenlos.

Mehr Informationen unter www.sozialportal-ostallgaeu.de/aktuelles-soziales.html und bei der Informationsveranstaltung am 12. Sept 2019 um 16 Uhr im Landratsamt in Marktoberdorf

Anmeldung bis Montag, den 2. September 2019 bei der Seniorenbeauftragten des Landratsamts Ostallgäu, Irmgard Haberberger (Schwabenstr. 11, 87616 Marktoberdorf, Telefon 08342 911-475,

E-Mail: irmgard.haberberger@lra-oal.bayern.de

Weiterer Kurs zur beruflichen Neuorientierung

Aufgrund der großen Nachfrage veranstaltet die Bildungsberatung des Landkreises Ostallgäu einen weiteren Kurs zur beruflichen Neuorientierung. Der Kurs startet im Februar und wendet sich gezielt an alle, die mit Hilfe eines anerkannten Konzepts zur beruflichen Orientierung ihre wahren Stärken, Kompetenzen und Fähigkeiten entdecken möchten. Anmeldung ist ab sofort möglich.

Der Kurs zur beruflichen Neuorientierung bietet die Möglichkeit, seine Stärken, Kompetenzen und Fähigkeiten herauszuarbeiten und neu zu entdecken. Durch die Verknüpfung mit den eigenen Interessen können neue berufliche Perspektiven und Ideen entstehen. Zudem wird aufgezeigt mit welchen konkreten Schritten die Umsetzung gelingt. Geleitet wird der Kurs von der zertifizierten ProfilPASS®-Beraterin Ute Fichtl.

„Der Kurs eignet sich für Berufstätige ebenso wie für alle, die wieder ins Berufsleben einsteigen wollen. Aufgrund der großen Nachfrage an den Themen berufliche und persönliche Neu- und Umorientierung wurde dieser zusätzliche Kurs entwickelt“, sagt Christine Hoch, Bildungsberaterin des Landkreises Ostallgäu.

Der Kurs findet an folgenden Terminen, jeweils donnerstags von 18 bis 20.30 Uhr im Landratsamt Ostallgäu, Schwabenstr. 11, 87616 Marktoberdorf statt: 26.09., 10.10., 17.10. und 24.10. 2019.

Bei Fragen und zur Anmeldung steht Christine Hoch von der Bildungsberatung im Landratsamt Ostallgäu unter 08342 911-293 oder christine.hoch@lra-oal.bayern.de zur Verfügung.

Schnelle Unterstützung für Menschen mit Behinderung

Die Bürgerstiftung Ostallgäu hat einen Fonds mit dem Namen

„Schnelle Unterstützung Inklusion“

gegründet. Dieser kann Menschen mit Behinderung oder drohender Behinderung mit möglichst geringem bürokratischem Aufwand in bestimmten Lebenslagen helfen. Der Fonds ist eine Maßnahme des Aktionsplans „Gut leben inklusive“ zur Teilhabe von

Menschen mit Behinderung im Landkreises Ostallgäu.

Beispiele für eine Unterstützung sind, wenn Menschen mit Behinderung oder drohender Behinderung

sich selbst oder zusammen mit ihrer Familie in einer Notlage befinden,

sie Unterstützung bei der Teilhabe

oder bei der Bewältigung ihres Alltages benötigen.

Eine alleinerziehende Mutter könnte z.B. bei akuter Überlastung Hilfe bei der Betreuung für ihr Kind mit Behinderung bekommen. Oder es könnten die Kosten eines Assistenten für die aktive Teilnahme eines behinderten Menschen in einem Verein übernommen werden. Vieles ist möglich.

Für die Zusage einer Unterstützung braucht die Bürgerstiftung einige Angaben. Einen entsprechenden Antrag findet man im Internet auf https://www.sozialportal-ostallgaeu.de/inklusion.html. Bei Fragen kann man sich auch an die Inklusionskoordination des Landkreises Ostallgäu wenden unter der Telefonnummer 08342 911-511, oder per E-Mail über die Adresse inklusion@lra-oal.bayern.de.

Weitere Informationen erhalten Sie über den Internetauftritt der Bürgerstiftung Ostallgäu: https://www.buergerstiftung-oal.de/fonds/ .

Ob eine Unterstützung geleistet wird, entscheidet innerhalb kurzer Zeit ein Gremium der Bürgerstiftung. Das Gremium besteht aus Alexius Batzer, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung, Waltraud Joa, Beauftrage des Landkreises Ostallgäu für Menschen mit Behinderung, und Wolfgang Neumayer, zweiter Vorsitzender der Lebenshilfe Kaufbeuren-Ostallgäu.

Der Fonds kann zurzeit nur mit überschaubaren Mitteln helfen. Deshalb freut sich die Bürgerstiftung Ostallgäu über Spenden, für die es auch eine Spendenquittung gibt. Die Bankverbindung für Spenden an den Assistenzfonds lautet:

Bürgerstiftung Ostallgäu "Projekte"

IBAN DE50 7346 0046 0208 9062 20.

Als Verwendungszweck bitte unbedingt „Assistenzfonds“ angeben.

Wenn Sie in einer entsprechenden Notlage sind: scheuen Sie sich nicht, um Hilfe zu bitten. Wir freuen uns, wenn wir auch auf diese Weise helfen können.

Dr. Penzholz/Neumayer/Batzer

Fahrgast offensive Ostallgäu (FOO!) ab 01.07.2019

Ab 1. Juli 2019 gibt es für Inhaber*innen von Abonnement-Karten (ehemals Umwelt-Abo), Schüler*innen und Senioren deutlich verbesserte Bus-ÖPNV-Tarifangebote.

Es gilt dann:

Abo Erwachsene (9+ Netz):

6 Monate bezahlen – 12 Monate fahren (zusätzliche Einsparung von 33 %)

Abo Schüler/Azubi (9+ Netz): 7 Monate bezahlen – 12 Monate fahren (zusätzliche Einsparung von 22 %

Netzkarten* Ostallgäu: Alle Jahres- und Schülermonatskarten (KT) werden Netzkarten, die im ganzen Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren gültig sind.

Abo Freizeit** (9+ Netz): 6 Monate bezahlen – 12 Monate fahren. Das Abo Freizeit ist ausschließlich ab 9 Uhr als Netzkarte (9+ Netz, Wochenende ganztägig) im ganzen Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren gültig.

Monatskarte 63+* (9+ Netz): Für 35 Euro im Monat im ganzen Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren den ÖPNV benutzen

* Fahrkarte für beliebig viele Fahrten im Ostallgäu. Montags bis freitags immer ab 9 Uhr, an Wochenenden ganztägig.

** Gilt erst ab Preisgruppe 2.

Vergünstigungen von bis zu 33 Prozent zusätzlich

Alle Monatskarten (KT) für Schüler*innen werden von Montag bis Freitag ab 9 Uhr im gesamten Buslinien-Netz des Ostallgäu streckenunabhängig gültig. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen können Schüler*innen ganztägig im gesamten Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren fahren – so lang, so oft und so viel sie wollen. Dies gilt auch für Schüler*innen, die mit der Bahn fahren, diese Karten werden auch zu Netzkarten (9+ Netz).

Eine weitere Neuerung gilt für das ehemalige Umwelt-Abo: Beim Erwachsenen-Abo erhöhen sich die Freimonate auf sechs, somit erhalten sie eine Vergünstigung von zusätzlich 33 Prozent. Konkret heißt das: Zwölf Monate fahren, sechs Monate bezahlen. Bei Schülern und Auszubildenden erhöhen sich die Freimonate auf fünf, sie sparen künftig weitere 22 Prozent. Auch die Senioren im Ostallgäu profitieren von der Fahrgast Offensive Ostallgäu: Alle ab 63 Jahren können sich für 35 Euro pro Monat eine Netzkarte kaufen und damit von Montag bis Freitag ab 9 Uhr im gesamten Ostallgäuer Buslinien-Netz fahren – am Samstag, Sonn- und Feiertag den ganzen Tag.

Texte: Landratsamt Ostallgäu

Erste Hilfe Kurs am Kind

Der BRK Oberallgäu veranstaltet einen Erste Hilfe Kurs am Kind. Zielgruppe sind Eltern, Großeltern, Erzieher und alle die mit Kinder zu tun haben. Der Kurs beginnt am Sonntag, 08.09.2019 um 8.30 Uhr in Kempten, BRK Haubenschlossstraße 12, 87435 Kempten. Anmeldung unter www.brkoa.de oder Tel: 0831/52292-0.

Text: BRK Oberallgäu