keine Störstoffe einwerfen
Tonne nicht in die Sonne stellen
Deckel stets schließen
Grasschnitt „anwelken“ lassen
Küchenabfälle einwickeln
Schmutzpapiere dazugeben
keine Flüssigkeiten einfüllen
Tonnenboden mit Zeitungspapier auslegen
keine Desinfektionsmittel und Gifte einfüllen
Tonne gelegentlich mit Wasser reinigen
Küchenabfälle:
Speisereste (ohne Fleisch- und Fischreste), Gemüsereste, Obstreste, Teebeutel, Kaffeefilter, Brot, Backwaren, Zitrusfrüchte (ohne Netze), Schalen von Südfrüchten, Kartoffelschalen, Nussschalen, Milchprodukte, sonstige verdorbene Lebensmittel …
Gartenabfälle:
Sämtliche Organik aus dem Garten, Unkräuter, Grasschnitt, Blumenabfälle, Blumenerde, Topfpflanzen, Laub, Baum- und Strauchschnitt, Fallobst, Obstkerne …
Sonstiges:
Blumensträuße, Holzspäne, Sägemehl, Einwickelpapier, Papierservietten, Papiertaschentücher, Haushaltspapier, zerknülltes Zeitungspapier, um Feuchtigkeit aufzusaugen …
Was darf nicht in die Komposttonne?
Tierische Erzeugnisse wie Fleisch- und Fischreste, Eierschalen, Haare, Federn, Katzenstreu, Einstreu …
Restmüll, Glas, Blechdosen und Plastikabfälle – auch keine „kompostierbaren“ Bioplastikbeutel – haben in der Komposttonne nichts zu suchen!
Bitte bedenken Sie, dass die Störstoffe unter großem Zeit- und Kostenaufwand vom Komposthofbetreiber aussortiert werden müssen, deren Kosten letztendlich die Allgemeinheit trägt. (TL)