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Bad Königer Stadtnachrichten und Badeblatt
Ausgabe 29/2022
Berichte
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Schlußgong

bei den Schach-Verbandsrunden

Finaler Spieltag einer Schachsaison, die sich als Muster ohne Wert darstellt, ohne Meisterschaft und ohne Aufstiegs- und Abstiegsregularien. Das Bad Königer Spitzenteam bilanziert in dieser Minisaison zwei Siege und zwei Niederlagen. Bad König 2 kam mit zwei Unentschieden und zwei Niederlagen auf keinen grünen Zweig.

Beim Abschlussspiel in Gruppe 2 empfing Bad König 1 Langen 2 und in beidseitiger Unterzahl unterlag das Bad Königer Sechserteam gegen Langen 2 mit 2 : 4. Anfangs gerieten die Kurstädter an den Brettern 7 und 5 in Rückstand. Im Anschluss verkürzten die Gastgeber. An Brett 3 massierte Donald Wenzel den Langener Münstermann auf dessen langer Rochadeseite. Gut positioniert drückte er seinem Gegner per Doppeldrohung einen Qualitätsverlust aufs Auge und besiegelte mit Turmgewinn die Partie. Des weiteren Wettkampfverlauf kamen die Kurstädter über Remisen an den Brettern 4 und 2 zum 2 : 3 nicht hinaus. Zu guter Letzt mußte sich die Heimmannschaft an Brett 6 zum 2 : 4 Endstand geschlagen geben.

Ebenfalls in beidseitiger Unterzahl empfing Bad König 2 die vierte Vertretung Schafo DA 4 und am Ende stand ein 2,5 : 2,5 Unentschieden zu Buche. Den Anfang machte Willi Pfeiffer (2) der seinen Kontrahenten zu zwei Mehrfiguren austrickste und zur Aufgabe zwang.

Der Bad Königer Manuel Reinhold setzte sich an Brett 6 siegreich durch, indem er den gegnerischen König umlagerte und seinen Rivalen zur Aufgabe erstickte. Mit zwei Bad Königer Niederlagen an Brett 5 und 4 zogen die Darmstädter gleich. Am Spitzenbrett hatte Reiner Messer mit zwei Minusbauern eine Verluststellung und stemmte sich im Bauernendspiel gegen die drohende Niederlage. Nach gleichzeitiger Umwandlung gewann er einen Bauer zurück und erstritt durch Dauerschach die Punktteilung zum Endstand.

Schachverein SC Springer