Am 08.02.2026 bestritt der VC Breuberg zwei Heimspiele gegen die VSG Ried-Volleys und die CVJM Arheilgen
Gegen die Ried-Volleys startete Breuberg mit O’Neill und Lust über außen, Naydenov und Staab in der Mitte, Dinh im Zuspiel und Pissowotzki diagonal. Früh geriet der VCB mit 4:9 in Rückstand. Viele Aufschlagfehler verhinderten längere Punkteserien. Erst beim 8:15 Uhr kam mehr Stabilität ins Spiel, dennoch ging der Satz mit 16:25 Uhr verloren.
Im zweiten Durchgang stellte Trainerin Alina Pissowotzki um: Sior rückte auf Diagonal, Pissowotzki in die Mitte, Rüttgerodt und Staab über außen. Die Formation funktionierte besser, Breuberg führte 7:4. Gute Blockarbeit und gelegte Bälle von Dinh hielten das Spiel offen, doch Zuordnungsprobleme sorgten für defensive Lücken. Beim 20:20 Uhr war alles möglich, am Ende entschieden starke Aufschläge und ein ruhiger Aufbau der Gäste den Satz (20:25 Uhr).
Mit gleicher Aufstellung begann Satz drei erneut mit einer 7:4-Führung. Die VSG fand jedoch Zugriff, zog auf 10:15 Uhr davon und baute den Vorsprung dank starker Blocks weiter aus. Eine Aufschlagserie von Pissowotzki sowie Angriffe von Staab und Naydenov brachten Breuberg noch auf 17:21 Uhr heran, doch der Satz ging 21:25 Uhr verloren – 0:3.
Im zweiten Spiel gegen Arheilgen stellte Breuberg erneut um. Naydenov und Rüttgerodt spielten außen, Lust und Pissowotzki in der Mitte, Dinh im Zuspiel und Sior diagonal. Die Gäste setzten sich früh auf 1:8 ab. Trotz guter Angriffe verkürzte Breuberg nur auf 8:13 Uhr und verlor 14:25 Uhr.
Satz zwei verlief enger. Starke Blockarbeit und spektakuläre Punkte von Sior hielten den VCB im Spiel, dennoch ging auch dieser Durchgang mit 19:25 Uhr verloren.
Im dritten Satz zeigte Breuberg seine beste Leistung. Mit 13:8 Führung, stabiler Defensive durch Libero Schleich und druckvollen Angriffen – vor allem von Lust, Rüttgerodt und Naydenov – gewann der VCB 25:22 und verkürzte auf 1:2.
Im vierten Satz ließ jedoch die Konzentration nach. Arheilgen nutzte Zuordnungsfehler konsequent aus, setzte sich früh ab und gewann wie im ersten Satz 25:14. Damit endete das Spiel 1:3. Trotz zweier Niederlagen konnte Breuberg als Tabellenletzter dem feststehenden Aufsteiger Paroli bieten und zeigte insgesamt eine engagierte Teamleistung.