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Unterzent aktuell Wochenzeitung für Höchst und Lützelbach
Ausgabe 5/2026
Ankündigungen und Berichte
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Aktuelles

Das GZO heißt Fillippos herzlich willkommen und gratuliert den Eltern aus Rai-Breitenbach zur Geburt ihres Babys, v. L.n. R. Sandra Rapp (Stationsleitung) Mutter Selma Sallakou sowie Mizgin Baday (Kreißsaalleitung).

ERBACH. Am frühen Morgen des 1. Januar herrschte in der Geburtsabteilung des Gesundheitszentrums Odenwaldkreis (GZO) bereits reges Treiben: Um 04:06 Uhr erblickte Filippos als erstes Baby des Jahres 2026 das Licht der Welt. Der kleine Junge wog bei der Geburt 4.040 Gramm und war 56 Zentimeter groß.

Im Jahr 2025 verzeichnete das GZO insgesamt 413 Geburten. Davon waren 238 Jungen und 175 Mädchen.

Mizgin Baday, Kreißsaalleitung, und Sandra Rapp, kommissarische Leitung der Entbindungsstation, gratulierten der frischgebackenen Mutter Selma Sallakou aus Rai-Breitenbach herzlich zur Geburt ihres dritten Kindes. Als Zeichen der Freude überreichten sie Präsente der GZO-Geschäftsleitung sowie der Bären- & Elefantenapotheke in Erbach und den dm-Drogeriemärkten Odenwaldkreis. Mutter und Neugeborenes sind wohlauf und erholen sich derzeit auf der Entbindungsstation des Erbacher Kreiskrankenhauses, bevor es gemeinsam nach Hause zu den zwei großen Brüdern geht.

Wenn mehrere Geburten nahezu zeitgleich anstehen, „arbeiten alle Hand in Hand“, betont das Team der Geburtshilfe. Insgesamt rund 50 Fachkräfte – darunter Ärztinnen und Ärzte, Pflegefachkräfte und Hebammen – stehen gemeinsam mit dem OP-Team rund um die Uhr zur Verfügung, um Mutter und Kind bestmöglich zu versorgen. Die Geburtshilfe des GZO verfügt über drei helle, modern und freundlich ausgestattete Kreißsäle sowie über eine Gebärwanne für Entspannungsbäder und Wassergeburten, die zunehmend nachgefragt werden. „Wir streben immer eine Eins-zu-Eins-Betreuung an. Neben dem 3-Schicht-System haben wir einen Hebammen-Notdienst eingerichtet, sodass wir bei höherem Geburtenaufkommen eine zusätzliche Hebamme anrufen können“, erläutert Kreißsaalleitung Mizgin Baday.

Ein familiäres Ambiente schafft ideale Voraussetzungen für einen sicheren und vertrauensvollen Start ins Leben. Die Betreuung orientiert sich individuell an den Bedürfnissen von Mutter und Kind.

„Wir leben die ‚Rooming-In‘-Methode, das heißt, Mutter und Baby werden nach der Geburt nicht mehr getrennt. Als Bestandteil des sogenannten ‚Bondings‘ werden sie außerdem mit möglichst viel Hautkontakt vom Kreißsaal auf Station verlegt, um die Mutter-Kind-Bindung zu fördern“, erläutert Stationsleitung Sandra Rapp.