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Muhrer Heimatbrief Amts- u Mitteilungsblatt der Gemeinde Muhr a See
Ausgabe 1/2026
Aus dem Rathaus
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Diese Muhrer Bürgerinnen und Bürger möchten in den Gemeinderat

(Gemeinschaftsliste Muhr am See)

Am 21. Dezember konnte Bürgermeister Stephan Hoyer als Sitzungsleiter im Schützenheim 94 stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Muhr am See zur Nominierungsversammlung der Gemeinschaftsliste Muhr am See begrüßen. Die Gemeinschaftsliste ist eine basisdemokratische Liste, in der sich alle stimmberechtigten Muhrer für einen Sitz im Gemeinderat bewerben können.

Stephan Hoyer freute sich darüber, dass auch viele junge BürgerInnen den Weg ins Schützenhaus gefunden haben und somit ein bunter Querschnitt aus allen Altersgruppen sich für die Kommunalpolitik in ihrer Gemeinde interessierte. Er bat darum, alle Personen, die sich für dieses Ehrenamt als Gemeinderat zur Verfügung stellten, auch entsprechend zu unterstützen.

Da vom bisherigen Gemeinderat insgesamt 8 Mitglieder nicht mehr bei der kommenden Wahl am 8. März antreten, verliert das Gremium auch eine große Menge an Fachwissen und politischer Erfahrung, wie Stephan Hoyer feststellte. Um eine gewisse Kontinuität im Gemeinderat zu erhalten, haben alle Kandidaten gemeinschaftlich beschlossen, die verbleibenden 6 Gemeinderäte auf die Plätze 1 – 6 der Liste fest zu setzen. Die Reihung erfolgt dabei nach der erhaltenen Stimmenanzahl bei der letzten Gemeinderatswahl.

Somit wurden die Plätze 1 – 6 in der Reihenfolge Svenja Leeb, Christian Fitzner, Elke Lutz-Werner, Silke Böck, Sebastian Segmüller und Alexander Fitzner vergeben. Die weiteren Listenplätze 7 – 27 wurden unter den neuen Bewerbern verlost. Diese Liste wurde von der Versammlung mit der eindrucksvollen Mehrheit von rund 98 % bei nur einer Gegenstimme angenommen.

Die Wähler haben bei der kommenden Gemeinderatswahl insgesamt 14 Stimmen. Diese können sie mit einem Listenkreuz an die ersten 14 Kandidaten der Liste vergeben. Es besteht aber auch die Möglichkeit einzelne Kandidaten der Liste gezielt zu wählen und ihnen bis zu maximal drei Stimmen zu geben.

Stephan Hoyer freute sich über das eindeutige Ergebnis der Nominierung und betonte, dass die Liste einen guten Querschnitt aller sozialen Schichten, Berufe und Altersgruppen in der Gemeinde zeigt.