Die erfolgreichen Spieler mit Frühjahrsmeister Alexander Keck (Fünfter von links) mit dem Führungsgespann Heiko Klingemann, Max Buck und Werner Schmidt (Zweiter bis Vierter von links).
Der neue Frühjahrsmeister des Altenmuhrer Skatclubs holte sich den Titel mit 13217 Punkten.
Alexander Keck hat die Frühjahrsmeisterschaft des Altenmuhrer Skatclubs gewonnen. Das neue Vereinsmitglied aus Ansbach setzte sich mit 13217 Punkten und einem Vorsprung von 504 Punkten vor dem Zweitplatzierten Manfred Schmidt durch. Die Meisterschaftsrunde erstreckte sich über zwölf Spielabende in der Sportheimgaststätte Limni. 24 Spieler beteiligten sich an dem Turnier.
Den dritten Platz belegte Max Buck, der ebenfalls mit einem Geldpreis geehrt wurde. In die Top-Ten-Liste reihten sich weiter Heiko Klingemann, Werner Schmidt, Edwin Heider, Hans Buck, Ernst Danner, Helmut Straub und Werner Lekat ein. Alle Platzierten erhielten Geldpreise. Der Vorsitzende des Skatclubs Altenmuhr, Heiko Klingemann, nahm zusammen mit seinen beiden Stellvertretern Max Buck und Werner Schmidt die Siegerehrung vor.
Klingemann betonte, dass nicht nur Kartenglück entscheidend sei, sondern Spielkönnen und Konstanz erforderlich seien. Dies habe Alexander Keck während der gesamten Meisterschaftsrunde unter Beweis gestellt. Der Skatclub dankte Günter Szudlo für die Betreuung der Vereinsfinanzen, Helmut Straub für das Marketing und Ernst-Albrecht Kahl für die Listenführung. Ein Abendessen mit den Partnern der Spieler rundete die Meisterschaftsfeier ab.
Der Altenmuhrer Skatclub führt die Frühjahrsmeisterschaft traditionell über einen längeren Zeitraum durch. Die Sportheimgaststätte Limni diente als Austragungsort für alle Spielabende und die abschließende Siegerehrung. Die Punktzahl von Alexander Keck lag deutlich über dem Durchschnitt der anderen Teilnehmer, was seine konstante Leistung über alle zwölf Spielabende hinweg dokumentiert.
Die Vereinsführung würdigte nicht nur die guten Leistungen der Spieler, sondern auch das Engagement der Helfer im Hintergrund. Die Organisation einer solchen Meisterschaftsrunde über mehrere Monate erfordert kontinuierliche Betreuung der Listen, Verwaltung der Finanzen und Koordination der Termine. Das gemeinsame Abendessen mit den Partnern unterstrich den geselligen Charakter des Vereins.
Text: Helmut Straub