(Marie aus der Klasse 3 der Grundschule)
An einem kalten Dezembernachmittag beschlossen Valentin, Jakob und ich eine Schlittenfahrt auf dem Fahrenberg zu machen. Pünktlich um 15.00 Uhr trafen wir uns, warm eingepackt, mit dem Schlitten auf dem Hügel. Unter unseren Füßen knirschte der Schnee und kalter Wind blies uns ins Gesicht. Valentin fragte: „Sollen wir losrodeln?“ Ich erwiderte: „Ja, gerne!“ Wir setzten uns in unsere Schlitten und gaben kräftig Schwung.“ Der Schlitten sauste immer schneller. Valentin brüllte: „Marie, siehst du auf der Piste den Schneehaufen?“ Ich schrie zurück: „Ja, was soll ich tun, ich kann nicht mehr bremsen!“ Mein Herz schlug schneller und schneller. Auch Valentin war ganz blass im Gesicht.Schon war es passiert, wir flogen mit dem Schlitten über den Hügel und fielen aus dem Schlitten in den kalten Schnee. Wir schauten uns gegenseitig an und mussten kräftig lachen. Erleichtert, dass uns nichts passiert war, fuhren wir den Hang hinunter. Unten angekommen, gingen wir nach Hause und stellten fest: „Das war eine aufregende Schlittenfahrt.“