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Stadtjournal Neumarkt
Ausgabe 3/2026
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Die hormonellen Veränderungen haben auch Auswirkungen auf die Sehorgane

- Anzeige - (DJD). Bei Wechseljahresproblemen denken viele Frauen zuerst an Hitzewallungen, Schlafstörungen und Scheidentrockenheit. Doch die hormonelle Umstellung macht sich noch an anderen Stellen bemerkbar. So betrifft die zunehmende Trockenheit nicht nur die Intimzone, sondern auch andere Schleimhäute, etwa im Mund, in der Nase, den Gelenken und den Augen. „Dadurch tritt beispielsweise das Syndrom des trockenen Auges häufiger auf, wie wissenschaftliche Untersuchungen belegen“, erklärt die Gynäkologin Dr. Regina Gößwein. Die dadurch verursachten Symptome wie Juckreiz, Brennen, Rötungen und Fremdkörpergefühl sind oft sehr belastend und verringern die Lebensqualität.

Wichtig: Flüssigkeit und Vitamine

Generell sollten Betroffene Augenbeschwerden immer ärztlich abklären lassen - so werden eventuelle ernsthafte Erkrankungen rechtzeitig entdeckt. Gegen die zunehmende Trockenheit können Frauen aber auch selbst etwas tun. „Ganz wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr“, so die Frauenärztin. Eine vitaminreiche, gesunde Ernährung unterstützt ebenfalls die Schleimhautfunktion - mehr dazu auch unter www.biokanol-frauengesundheit.de. Wichtig sind zum Beispiel die Vitamine A und E. Eine Extraportion dieser wertvollen Nährstoffe enthalten etwa Femisanit-Kapseln mit zusätzlichem Sanddorn-Extrakt aus der Apotheke. Durch eine gute Versorgung von innen können so alle Schleimhäute profitieren.

Schleimhautpflege in den Wechseljahren

In den Wechseljahren wird die Schleimhaut durch den Östrogenmangel dünner, empfindlicher und weniger feucht. Daher ist eine gute Schleimhautpflege sinnvoll, sei es lokal wie mit der Femisanit Intimcreme und handelsüblichen Augentropfen oder aber eine ganzheitliche Schleimhautpflege von innen heraus.