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Scheßlitzer Anzeiger - Amtliches Mitteilungsblatt der Stadt Scheßlitz
Ausgabe 1/2025
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Freigabe der Bamberger Straße 2024

Teilnehmer der Eröffnung. Staatliches Straßenbauamt: Hr. Assum 2.v.li., Hr. Finck 5.v.li., Hr. Panzer 6.v.li., Büro H & P: Fr.Arnold 3.v.li., Hr. Dremel 7.v.li., Hr. Strehler 8.v.li., Fa. Strabag: Hr. Lämbgen 1.v.re. Und weitere Vertreter der Stadt Scheßlitz

Im Zuge der Leitungssanierungen für Kanal und Wasser wurde die Staatstraße 2190 im Bereich der Bamberger Straße einschließlich Gehwege auf einer Länge von ca.250 m erneuert.

In diesem Zuge wurden die Bushaltestellen barrierefrei umgestaltet und die seit langem gewünschte Querungshilfe für Fußgänger erstellt werden.

Somit ist nun eine verkehrssichere Querungsmöglichkeit für Schüler und Fahrgäste gegeben.

Des Weiteren wurde im Bereich des ehemaligen Bahnhofes eine Mobilstation nach dem Gestaltungskonzept des Landkreises Bamberg errichtet. In dieser sind u. a. Abstellmöglichkeiten für Fahrräder (tlw. abschließbar), Umsteigeparkplätze und Elektroladesäulen enthalten.

Der Baubeginn durch die Firma STRABAG erfolgte gegenüber dem Vertrag schon eine Woche früher am 22.04.2024. Die Fertigstellung erfolgte am 25.10.2024 noch vor der vertraglich festgelegten Zwischenfrist zum 31.10.2024 bzw. deutlich vor der vereinbarten Gesamtfertigstellungsfrist am 30.04.2025.

Die Auftragssumme für die Maßnahme beträgt 1,67 Mio € und wird gefördert durch das Bund-Länder-Städtebau-Förderprogramm „Lebendige Zentren“ sowie BayGVFG und RZÖPNV mit Mitteln des Bundes, des Freistaates Bayern und des Landkreises Bamberg und einer Kostenbeteiligung des Freistaates Bayern. Der Anteil der Stadt Scheßlitz an der Gesamtmaßnahme beträgt ca. 560.000 Euro.

Die Sanierung des verbleibenden Abschnittes Richtung Ortsausgang auf einer Länge von ca. 205 m einschließlich Kreisverkehr ist für das Jahr 2025 geplant. Hierzu sind noch verschiedene Abstimmungsgespräche zu führen.