Prof. Dr. Markus Zink und Andreas Reuter, den 1. Vorstand des SC 1947 Bergrheinfeld e. V.
Anstelle des regulären Jugendtrainings unternahm der Schachclub 1947 Bergrheinfeld e. V. am Donnerstag, den 16.04.2026, um 18:30 Uhr einen ganz besonderen Ausflug.
Auf Einladung unseres Vereinsmitglieds Prof. Dr. Markus Zink besuchten rund 50 interessierte Mitglieder und Förderer das Hochspannungslabor der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS).
Am Institut für Energie- und Hochspannungstechnik (IEHT) erhielten wir spannende Einblicke in die aktuelle Forschung zur Energiewende. Besonders beeindruckend waren die sehr anschaulichen und praxisnahen Erklärungen, die auch für Nicht-Techniker bestens verständlich waren. Markus Zink berichtete von den unterschiedlichen Einsatzgebieten der Hochspannungstechnik. Die Hochspannungstechnik findet Anwendung in der elektrischen Energieübertragung. Hier erfuhren wir von der aktuellen Forschung im Bereich der Isolierwerkstoffe von Hochspannungs-Gleichstromkabeln oder Transformatoren, wie sie z. B. bei SuedLink eingesetzt werden.
Ein absolutes Highlight stellten die künstlich erzeugten Blitze im Labor dar - ein Erlebnis, das nicht nur bei den Kindern für große Augen und staunende Gesichter sorgte.
Der Ausflug zeigte eindrucksvoll, dass unser Schachclub weit mehr ist als „nur“ ein Ort für Denksport.
Das Fazit des Abends: Hochspannung garantiert - im Labor sowie beim Blitzschach.
Ein herzlicher Dank gilt Prof. Dr. Markus Zink und dem Team der THWS für diesen außergewöhnlichen und lehrreichen Abend. (VF)