Im Mittelpunkt der Auszeichnung steht die umfassende Sanierung des Wohnhauses im Oberweg 16. Mit großem persönlichen Einsatz hat Herr Keck das Gebäude behutsam instand gesetzt und dabei den ursprünglichen Charakter des Hauses bewahrt. Die Maßnahmen fügen sich harmonisch in die bestehende Bebauung ein und tragen dazu bei, das gewachsene Ortsbild nachhaltig zu erhalten.
Besonderes Augenmerk lag auf einer sorgfältigen Ausführung der Arbeiten sowie auf einer Gestaltung, die sich an der traditionellen Bauweise orientiert. Durch die Sanierung wurde nicht nur der Wohnwert des Gebäudes deutlich verbessert, sondern auch ein sichtbarer Beitrag zur Aufwertung des gesamten Umfelds geleistet.
Das Projekt steht beispielhaft für den verantwortungsvollen Umgang mit bestehender Bausubstanz und zeigt, wie private Initiativen einen positiven Einfluss auf das Erscheinungsbild der Gemeinde haben können. Genau dieses Engagement im Sinne des Gemeinwohls würdigt der Schnitthapperpreis.