Seit diesem Sommer kann man schon von Weitem die rote Farbe in der Sonne leuchten sehen. Am Ufer der Helme zwischen Niederröblingen und der Autobahnbrücke A71 kann man nun auf der „roten Bank“ pausieren und der Natur lauschen sowie den Biber beobachten.
Vielen Dank an D. Schossig.
Ein „Wahrzeichen“ des Dorfes weniger. Der von Weiten sichtbare rostrote Schornstein der ehemaligen Firma am Dorftor fehlt seit diesem Sommer. Nach dem Einsturz des Daches waren Baumaschinen im Dorf zu hören, welche nach Veranlassung des Bauordnungsamtes das Gebäude samt dem Schornstein abrissen.
Leider musste in diesem Jahr wieder ein Baum weichen. An der großen Linde in der Schulstraße waren nach einem Sturm erhebliche Schäden äußerlich sichtbar. Besorgte Bürger der Gemeinde informierten daraufhin die amtlichen Stellen. Kurzfristig konnten Maßnahmen eingeleitet werden, um Gefahren abzuwenden. Die Linde musste gefällt werden, wobei die Schäden umfänglich sichtbar wurden. Der Baum war bereits von innen hohl.
Hinter eines Baumes Rinde
wohnt die Made mit dem Kinde.
Sie ist Witwe, denn der Gatte,
den sie hatte, fiel vom Blatte.
Diente so auf diese Weise
einer Ameise als Speise.
Eines Morgens sprach die Made:
„Liebes Kind, ich sehe grade,
drüben gibt es frischen Kohl,
den ich hol. - So leb den wohl.
Halt! Noch eins, denk, was geschah,
gehe nicht aus, denk an Papa.“
Also sprach sie und entwich. –
Made Junior jedoch schlich
hintendrein, und das war schlecht,
denn schon kam ein bunter Specht
und verschlang, die kleine fade,
Made ohne Gnade. – Schade!
Hinter eines Baumes Rinde
ruft die Made nach dem Kinde ….
Am 19. September 2026 lädt der Kultur- und Traditionsverein Niederröblingen alle zum diesjährigen Drachenfest ein. Es findet wie immer an der Käferpyramide Ecke Pappelschänke am Sportplatz statt. Ab 14 Uhr kann man kleine und große Drachen steigen lassen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.