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Informations- und Amtsblatt des LK Anhalt-Bitterfeld
Ausgabe 1/2026
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Sicher für den Ernstfall - Landkreis unterstützt Katastrophenschutz mit 100.000 Euro

Großes Interesse gab es für den geländetauglichen Mannschaftstransportwagen zur Dekontamination Verletzter der Johanniter-Unfall-Hilfe. (v.l.n.r.) Mandy Beier, Tino Riemer (beide Johanniter-Unfall-Hilfe) und Landrat Andy Grabner sitzen Probe.

Sicher für den Ernstfall - Landkreis unterstützt Katastrophenschutz mit 100.000 Euro

Übergabe von Zuwendungen für den Katastrophenschutz

Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld unterstützt auch in diesem Jahr den Katastrophenschutz mit umfangreichen finanziellen Mitteln. Etwa 100.000 Euro wurden am 10. Dezember 2025 durch Landrat Andy Grabner an verschiedene im Katastrophenschutz tätige Organisationen übergeben.

So erhielt die Johanniter-Unfall-Hilfe Regionalverband Sachsen-Anhalt/Südost 28.400 Euro, das DRK Kreisverband Köthen e.V. 16.900 Euro und die DLRG Ortsgruppe Bitterfeld-Wolfen e.V. 16.320 Euro. Weitere Zuwendungsbescheide gingen an die DLRG Ortsgruppe Zerbst/Anhalt e.V., das DRK Kreisverband Bitterfeld-Zerbst/Anhalt e.V., den Deutschen Förderverein für Sanitätswesen e.V., den Feuerwehrverband Anhalt-Bitterfeld e.V., den Feuerwehrverband Köthen-Zerbst/Anhalt e.V. und den Malteser Hilfsdienst e.V., Dienststelle Köthen.

Übergeben wurden außerdem ein Gerätewagen Logistik an die Stadt Raguhn-Jeßnitz sowie ein Mannschaftstransportwagen für die Dekontamination Verletzter des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe an die Johanniter-Unfall-Hilfe.

Landrat Andy Grabner würdigte bei der Übergabe das außerordentliche Engagement der zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer. Er betonte, dass die ehrenamtlichen Kräfte das Rückgrat des Katastrophenschutzes und Rettungsdienstes im Landkreis bilden: „Unsere Rettungs- und Hilfskräfte stehen 365 Tage im Jahr bereit – überwiegend im Ehrenamt. Sie investieren ihre Freizeit in Ausbildung, stellen sich anspruchsvollen Einsatzlagen und tragen entscheidend zur Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger bei. Der Landkreis kann dieses Engagement nicht hoch genug wertschätzen und wird die Ehrenamtlichen auch künftig bestmöglich unterstützen.“