Liebe Bürgerinnen und Bürger!
Zum „Sondervermögen“ …
… das Wort „Sondervermögen“ wurde wohl zurecht zum „Unwort des Jahres 2025“ gekürt; mit seiner „irreführenden euphemistischen Bedeutung“ ist es - so die Jury - „seit einigen Jahren im gesellschaftlichen Diskurs präsent. Im Jahr 2025 wurde e[s] im öffentlich-politischen Sprachgebrauch vermehrt verwendet und prägte sehr deutlich die politischen Debatten über Staatsverschuldung und Investitionsprogramme“ (vgl. Sprachkritische Aktion UNWORT DES JAHRES: Pressemitteilung vom 13.01.2026). Trotzdem freuen sich die Kommunen über zusätzliches Geld - im Falle von Bad Dürrenberg sind es rund 5,1 Millionen Euro (vgl. Heimatzeitung vom 12.12.2025). Das Geld wird von den Kommunen so dringend benötigt, weil für die Kommunen eine enorme Verschuldung[1] festzustellen ist und der Investitionsstau[2] trotzdem immer neue Rekordwerte erreicht. Da macht auch Bad Dürrenberg keine Ausnahme. Der Schuldenstand lag zum Jahresbeginn in Bad Dürrenberg bei überdurchschnittlich rund 1.300,- Euro je Einwohner. Wenngleich große Fortschritte beim Ausbau und Erhalt der Infrastruktur erzielt werden konnten, bleibt noch viel zu tun.
Das Gesetzgebungsverfahren auf Bundesebene für das Länder-und-Kommunal-lnfrastrukturfinanzierungsgesetz konnte im vergangenen Jahr abgeschlossen werden. Mit diesem Gesetz, welches am 24.10.2025 in Kraft getreten ist, wird das Ziel verfolgt, Defizite im Bereich der öffentlichen Infrastruktur zu beheben und Wirtschaftswachstum zu schaffen. Das Gesetz regelt die Verteilung von 100 Milliarden Euro auf die Bundesländer. Der Anteil, den Sachsen-Anhalt aus diesem Sondervermögen erhält, beträgt 2,61 Milliarden Euro. Zur Umsetzung des Bundesgesetzes hat der Landtag von Sachsen-Anhalt das Gesetz über das Sondermögen „lnfrastruktur“ beschlossen - in Kraft getreten zum 01.01.2026. Für die Solestadt Bad Dürrenberg wird ein pauschales Budget in Höhe von 5.120.375‚- Euro zur Verfügung gestellt. Dem Stadtrat der Solestadt Bad Dürrenberg wurde entsprechend der Einwohnerzahlen vorgeschlagen, die Mittel wie folgt aufzuteilen: 4.449.375‚- Euro für die (Kern-)Stadt Bad Dürrenberg, 480.000,- Euro für die Ortschaft Tollwitz, 120.000,- Euro für die Ortschaft Nempitz und 71.000,- Euro für die Ortschafts Oebles-Schlechtewitz. Es ist geplant, in der Sitzung des Stadtrates der Solestadt Bad Dürrenberg am 21.05.2026 die Maßnahmen für die nächsten Jahre festzulegen. Eine Anmeldung der Maßnahmen für die nächsten Jahre muss jeweils zum 30. Juni für das Folgejahr erfolgen. Da für das Jahr 2026 eine Anmeldung der Mittel bis zum 31.01.2026 bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt erfolgen musste, hat der Haupt- und Finanzausschuss den Bürgermeister ermächtigt, vorerst folgende beiden Maßnahmen anzumelden: Eine Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf strom- bzw. kostensparende LED-Technik (ohne erforderliche Baumaßnahmen) in Höhe von 230.000‚- Euro, dies betrifft ca. 339 Leuchtpunkte im gesamten Stadtgebiet; sowie die Errichtung einer „Soccer-Anlage“ in der Ortschaft Tollwitz in Höhe von 150.000‚- Euro.
Zum Haushalt …
… der Haushalt der Solestadt Bad Dürrenberg wurde bereits in der Sitzung des Stadtrates am 20.11.2025 mehrheitlich beschlossen; nach umfangreichen Zuarbeiten hat die Kommunalaufsichtsbehörde des Landkreises Saalekreis den Haushalt der Solestadt Bad Dürrenberg mit Datum vom 18.12.2025 genehmigt. Im Haushaltsjahr 2026 stehen insgesamt 22 Millionen Euro zur Verfügung, aber fast 27 Millionen Euro werden ausgegeben; im Ergebnisplan klafft somit eine riesengroße Lücke zwischen Erträgen und Aufwendungen von mehr als 5 Millionen Euro. Der Schwerpunkt der Investitionen liegt bei den Kindereinrichtungen und Grundschulen (mehr als 880.000,- Euro), dem vorbeugenden Brandschutz (u. a. Teilnahme an der Landesbeschaffung für ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, Errichtung einer neuen Mastsirene, Anbau im Bereich der Umkleiden des Feuerwehrgerätehauses Bad Dürrenberg), dem Ausbau der Straße „Am Wasserturm“ (mehr als 840.000,- Euro), der Erneuerung der Gehwege im Sterlingsweg (inklusive Straßenbeleuchtung) und in der Rudolf-Breitscheid-Straße (mehr als 400.000,- Euro), dem Ausbau eines kombinierten Geh- und Radweges bis zum „Neuen Friedhof“ mit Anbindung an den vorhandenen Radweg nach Tollwitz (mehr als 415.000,- Euro), Ausbau der Oetzscher Straße in Nempitz (inklusive der Brücke über den Elsterfloßgraben für insgesamt rund 450.000,- Euro) sowie Investitionen in den Standort der Stadtwirtschaft in der Oebleser Straße.
Zum Gradierwerk …
… eine besondere Herausforderung bleibt der Erhalt des Gradierwerkes, welches seine Länge von aktuell 636 m in Zukunft behalten soll. Mittel aus der Städtebauförderung kommen nicht in Frage und ein Antrag auf Mittel aus dem Bundesinvestitionsprogramm „Industriekultur“ wurde abgelehnt. Mit dem Abriss und dem Wiederaufbau des Querstücks und einer Erneuerung des sogenannten Tiefenbehälters ist zurückliegend zwar eine große Kraftanstrengung gelungen, die mit der Verleihung der „Silbernen Halbkugel“ des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz an den Heimatbund Bad Dürrenberg e.V. entsprechend gewürdigt worden ist. Das Gradierwerk stellt aber eine Daueraufgabe dar, die wir sehr ernst nehmen müssen, wenn Bad Dürrenberg auch in Zukunft voller Stolz und mit Recht sagen will, dass mit dem hiesigen Gradierwerk die längste Anlage in ganz Deutschland existiert. Die Solestadt Bad Dürrenberg sieht sich vor die Aufgabe gestellt, dass mehr als 60 Bundfelder saniert werden müssen - zwei Bundfelder kosten rund 120.000,- Euro. Alle Bundfelder müssen etwa alle 25 Jahre saniert, d. h. Dornstein herausgebrochen und frischer Schwarzdorn gestopft werden. Eine Sanierung der Bundfelder, die in den 1990er-Jahren saniert worden sind, liegt teilweise bereits über 30 Jahre zurück, sodass Handlungsbedarf besteht. Der Initiative „Wir für unser Gradierwerk“ bin ich deshalb sehr dankbar für eine Neuauflage des Benefizkonzertes, welches am Samstag vor dem ersten Advent, den 29.11.2025, in der Kirche St. Laurentius zu Keuschberg, mit Unterstützung von Unternehmen, Vereinen und Kirche erfolgreich durchgeführt werden konnte. Das Benefizkonzert (beneficare = beschenken, unterstützen) wurde vor mittlerweile über zehn Jahren ins Leben gerufen und fand bereits zum siebenten Mal statt. Dieses Benefizkonzert wurde musikalisch vom Männerchor Schladebach 1852 e.V., der Sängerin Julia Kraus und dem CANTUS Mitteldeutschland e.V. gestaltet und brachte insgesamt rund 18.000,- Euro für den Erhalt des Gradierwerkes ein; den Organisatoren und allen Mitwirkenden sowie kleinen und großen Spendern ein herzliches Dankeschön für dieses großartige Ergebnis!
Zum „Markthäuschen“ …
Das sogenannte „Markthäuschen“ ist ein Klinkerbau aus der Zeit der Errichtung der Blockrandbebauung am Markt in den 1920er-Jahren; es beherbergt Toiletten und Stromanschlüsse, u. a. für die Straßenbeleuchtung am Lützener Platz und Markt. Als Bestandteil des flächenhaften Baudenkmals „Marktplatz“ steht es unter Denkmalschutz, befindet sich aber in einem baulich sehr schlechten Zustand; die zuständige Denkmalbehörde steht einem Abriss nicht im Weg. Der Stadtrat der Solestadt Bad Dürrenberg - insbesondere der Bau- und Wirtschaftsförderungsausschuss - hat sich mit verschiedenen Varianten beschäftigt; (Kern-)Sanierung oder Abriss in Verbindung mit einem Neubau oder ein ersatzloser Abriss waren diskutierte Varianten. Eine Sanierung hätte Kosten von mehr als 300.000,- Euro bedeutet. Aufwand und Nutzen standen daher in keinem gesunden Verhältnis zueinander. In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 09.10.2025 sowie mit Beschluss des Stadtrates der Solestadt Bad Dürrenberg am 20.11.2025 wurden die finanziellen Mittel für das Markthäuschen im Haushaltsjahr 2026 gestrichen sowie die gesamte Maßnahme mit einer Haushaltssperre belegt. Zwischenzeitig herrscht außerdem Klarheit darüber, dass die Gewerbetreibenden, die am Wochenmarkt teilnehmen, im Bedarfsfall die Toiletten eines Gewerbetreibenden nutzen können, der mit seinem Geschäft auf dem Markt ansässig ist. Das sogenannte „Markthäuschen“ wird deshalb für eigene Zwecke nicht mehr benötigt. Der Haupt- und Finanzausschuss hat die Haushaltssperre am 29.01.2026 per einstimmigen Beschluss aufgehoben und den Weg freigemacht für einen Abriss in der Verbindung mit der Herstellung eines außentauglichen Stromanschlusses. Damit entfällt der finanzielle Bedarf für Bau- oder Sanierungsmaßnahmen. Zu erwähnen ist auch, dass die Solestadt Bad Dürrenberg unter Zuhilfenahme von Fördermitteln dieses Jahr einen Sanitärcontainer anschaffen und im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen mobil im gesamten Stadtgebiet einsetzen kann.
Zur Freiwilligen Feuerwehr Bad Dürrenberg …
Mit der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Dürrenberg mit den drei Ortswehren Bad Dürrenberg, Tollwitz und Nempitz am 20.02.2026 war es an der Zeit, auf das Jahr 2025 zurückzublicken und einen Ausblick zu wagen. Stadtwehrleiter Bernhard Vogel zog erfolgreich Bilanz und berichtete über das Einsatzgeschehen. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Dürrenberg kann auf 83 aktive Kameraden, 28 Mitglieder in der Alters- und Ehrenabteilung, 63 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr sowie 38 Mitglieder in der Kinderfeuerwehr sowie eine hohe Einsatzbereitschaft bauen, die notwendig war, um insgesamt 197 Einsätze im Jahr 2025 zu meistern. Die Jahreshauptversammlung bot außerdem einen guten Anlass, Beförderungen und Auszeichnungen zu vollziehen. Ohne alle Aufgaben und Tätigkeiten zu erfassen, wurden im vergangenen Jahr mehr als 8.645 Stunden ehrenamtlicher Arbeit geleistet. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Dürrenberg bereichert Veranstaltungen und organisiert selbst Veranstaltungen; sie leistet einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bad Dürrenberg. Stadtwehrleiter Bernhard Vogel führt die Freiwillige Feuerwehr Bad Dürrenberg kompetent und souverän. Dafür möchte ich ihm, den Ortswehrleitern Daniel Bucks, Robin Elze und Robby Stock sowie allen Kameradinnen und Kameraden sehr herzlich danken! Stadtverwaltung, Bürgermeister und Stadtrat werden gemeinsam weiterhin alles tun, um der „Pflichtaufgabe Feuerwehr“ bestmöglich gerecht zu werden. Mögen sich viele Bad Dürrenberger ermuntert sehen, sich ebenfalls in den Dienst der Freiwilligen Feuerwehr Bad Dürrenberg zu stellen!
Zu den Ergebnissen der Fluglärmmessungen …
In der Solestadt Bad Dürrenberg wurden im vergangenen Jahr mit einer mobilen Messanlage des Freistaates Sachsen Fluglärmmessungen durchgeführt, deren Messergebnisse jetzt vorliegen. Die Messungen in Bad Dürrenberg - ca. 16 km in südwestlicher Richtung vom Flughafen Leipzig/Halle entfernt - erfolgten an zwei verschiedenen Standorten: Auf dem Gelände der Stadtwirtschaft in der Oebleser Straße für den Zeitraum vom 16.04.2025 bis 10.06.2025 sowie im Anschluss in der Ortschaft Tollwitz im Zeitraum vom 12.06.2025 bis 24.09.2025. Ziel der Messungen war es, die Fluglärmsituation im Bereich Bad Dürrenberg zu erfassen und darzustellen.
Am Standort der Stadtwirtschaft in der Oebleser Straße wurde für den Messzeitraum vom 16.04.2025 bis 10.06.2025 ein Mittelungspegel von 33,5 dB(A) für den Tagzeitraum (6:00 bis 22:00 Uhr) sowie ein Mittelungspegel von 31,5 dB(A) für den Nachtzeitraum (22:00 bis 6:00 Uhr) ermittelt. Am Standort in der Ortschaft Tollwitz wurde ein Mittelungspegel von 38,0 dB(A) für den Tagzeitraum (6:00 bis 22:00 Uhr) sowie ein Mittelungspegel von 29,1 dB(A) für den Nachtzeitraum (22:00 bis 6:00 Uhr) ermittelt. Damit liegen an beiden Messstandorten sowohl im Tag- als auch im Nachtzeitraum die Messergebnisse signifikant unterhalb der Auslösewerte für schallschutztechnische Maßnahmen.
Einen guten Start in den Frühling wünscht Ihnen
P.S.
1. Seit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2025 wurde die Regionalbahnlinie „RB 20“ zwischen Leipzig und Naumburg durch die neue S-Bahn-Linie „S6“ ersetzt - allerdings fährt diese nur einmal pro Stunde. Damit ist auch die bisherige halbstündliche Verbindung in Kombination mit dem Regionalexpress „RE 15“ weggefallen. Für viele Pendler bedeutet das längere Wartezeiten und weniger Flexibilität. Die Städte Bad Dürrenberg, Leuna und Markranstädt wollen das nicht hinnehmen; in einem „Offenen Brief“ fordern die Bürgermeister der drei Städte einen Halbstundentakt für die Linie „S6“. Die Öffentlichkeit wird über die Ergebnisse der laufenden Gespräche zu gegebener Zeit informiert. Nebenbei: Die Zahl der täglichen Ein- und Ausstiege am Bahnhof Bad Dürrenberg hat sich erfreulicher Weise von 353 (sonntags) bis 669 (freitags) im Jahr 2023 auf 567 (sonntags) bis 917 (freitags) im Landesgartenschaujahr 2024 gesteigert. Auch im Zeitraum vom I. bis III. Quartal 2025 blieb die Zahl der Ein- und Ausstiege unwesentlich hinter der des Vorjahres zurück, sodass die Zahl der Ein- und Ausstiege im Jahr 2025 auf einem hohen Niveau verbleibt bzw. leicht gesteigert werden konnte. Wo es den Halbstundentakt bereits gibt, wird er als „alltagstauglich“ wahrgenommen; wird der Halbstundentakt auf der Linie „S6“ eingeführt, könnte sich der positive Trend steigender Ein- und Ausstiege deutlich verstärken.
2. Stadtrat Heiko Sadetzky (Wählergemeinschaft der Handwerker und Gewerbetreibenden) hat sein Stadtratsmandat mit Wirkung zum 19.02.2026 zurückgegeben. Der nachrückende Bewerber der Wählergemeinschaft der Handwerker und Gewerbetreibenden ist Peter Mann, der das Stadtratsmandat bereits angenommen. DANKE an Heiko Sadetzky für sein jahrelanges Engagement im Stadtrat!
3. Breitbandausbau in Bad Dürrenberg: Restarbeiten sowie Nacharbeiten im Bereich „Bad Dürrenberg-Mitte“ und der Beginn des Glasfaserausbaus im Bereich „Bad Dürrenberg-Nord“ sind zum 02.03.2026 angelaufen. Ein Glasfaserausbau in den Ortsteilen Ostrau, Lennewitz, Kirchfährendorf, Ellerbach, Teilen von Oebles-Schlechtewitz (Straße „Am Schacht“) und in Nempitz (insbesondere in Oetzsch) wird noch in diesem Jahr beginnen und soll bis spätestens Oktober 2027 abgeschlossen sein. Insgesamt sind 310 Adressen mit 424 Haushalten betroffen. Dazu wird auch eine Bürgerinformationsveranstaltung am 28.04.2026, 18:00 Uhr, im Bürger- und Vereinshaus, stattfinden.
[1] „Infolge einer immer dramatischeren strukturellen Unterfinanzierung der Städte und Gemeinden steigt die Verschuldung immer rasanter an. Dies zeigt sich auch in den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes, wonach die Kommunen zum 30.09.2025 mit insgesamt 186,5 Mrd. Euro verschuldet waren. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Verschuldung um 23,3 Mrd. Euro zu. Reserven aus finanziell besseren Zeiten sind vielerorts aufgebraucht. Angesichts von jährlichen Defiziten von über 25 Mrd. Euro wird die Verschuldungsspirale daher weiter an Dynamik gewinnen“ (Deutscher Städte- und Gemeindebund: Pressemitteilung vom 28.01.2026).
[2] „Die Kommunen in Deutschland beklagen den immer weiter steigenden Investitionsstau. Bei der jährlichen vom Deutschen Institut für Urbanistik für die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) durchgeführten Befragung bezifferten sie den wahrgenommenen Investitionsrückstand auf insgesamt 215,7 Milliarden Euro - ein Rekordwert und Anstieg um 15,9 Prozent bzw. 29,6 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr“ (Deutsches Institut für Urbanistik: Pressemitteilung vom 01.07.2025).