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Heimatzeitung für das Cunewalder Tal („Czorneboh-Bieleboh-Zeitung“)
Ausgabe 5/2026
Amtlicher Teil
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In eigener Sache

Die bösen QR-Codes ...

Liebe Leserinnen und Leser,

hin und wieder werde ich auf die QR-Codes in der CBZ angesprochen. Das ist sicherlich eine Sache, die vor einigen Jahren noch nicht so präsent war wie heute. Jüngere Leserinnen und Leser finden das bestimmt praktisch – Ältere teils nicht.

Eines möchte ich Ihnen an der Stelle versichern: Wir möchten Sie mit den Codes, die man mit dem Handy scannen kann, keinesfalls von der CBZ abbringen.

Alles, was wichtig ist, sollen Sie auch weiterhin Schwarz auf Weiß im Amtsblatt lesen können.

Dennoch gibt es manchmal Situationen, in denen digitale Medien mittlerweile mit eingebunden werden müssen oder wo dies zusätzlich zu den in der Zeitung genannten Infos sinnvoll ist.

 

Zum Beispiel wenn die Informationen zu umfangreich sind, um diese im Amtsblatt abzudrucken: Das frisch beschlossene INSEK hat 203 Seiten – in der Zeitung kann nur die Zusammenfassung abgedruckt werden. Das war auch schon „früher“ so. Mit dem Code kommt man bequem zur ganzen Fassung, wenn man sich mehr informieren möchte. Der QR-Code ist hier mehr Zusatz als Ersatz.

Mittlerweile führen auch einige Dinge gar nicht mehr an einer Internetseite vorbei, wie beispielsweise auch die Notdienste der Zahnärzte, die immer mit abgedruckt wurden. Diese gibt neuerdings nur noch Aufschluss darüber, wer Notdienst zum aktuellen Tag hat – noch in der Zukunft liegende Dienste lassen sich nicht mehr anzeigen. Wir finden das auch schade, ändern lässt sich das nicht. 

Bei der Abfallentsorgung ist das anders – hier drucken wir auch weiter die Termine gerne für Sie ab, auch wenn es hierfür bereits einen QR-Code oder gar eine App gibt. 

Sehen Sie die QR-Codes also gern eher als Hilfe oder Zusatz – das Wesentliche wird Ihnen, wo es nur geht, immer direkt hier in der CBZ berichtet.


Besseres Papier für die CBZ? Sagen Sie es uns!

Liebe Leserinnen und Leser,

seit nun fast einem Jahr lesen Sie die CBZ in ihrem neuen Gewand. Über diese Zeit haben wir schon viele Meinungen bekommen – für jede einzelne sind wir dankbar.

Oft wurde die Papierqualität angesprochen. Dadurch wäre auch der Kontrast zur Schrift nicht mehr so hoch, also generell schlechter lesbar, insbesondere für Ältere.

Deshalb wurden die April- und Mai-Ausgaben probehalber in besserer Papierqualität gedruckt. Nach Erscheinung im April gab es schon einige positive Resonanzen.

Gerne möchten wir noch mehr Meinungen aus der Leserschaft hören – auch Ihre!

Nehmen Sie gerne an der kurzen Online-Umfrage (erreichbar über QR-Code –probieren Sie es doch gern einfach mal aus) teil oder lassen Sie der Redaktion einen Brief oder eine Nachricht mit der Zahl Ihrer Antwortmöglichkeit zukommen: 

  1. Ich finde das hellere Papier erheblich besser – für mich spielt das eine Rolle. 
  2. Ich sehe keinen oder nur einen minimalen Unterschied – für mich spielt das keine Rolle. 

 

 

 

Doch bitte bedenken Sie auch:

Höhere Qualität bedeutet auch höhere Kosten – konkret sind das 3.000 Euro zusätzlich im Jahr für die Gemeinde. Bei der aktuellen Haushaltslage ist eine Preisüberprüfung durch den Gemeinderat zum Jahresende nicht ausgeschlossen.

Ihr Redakteur August Bierke