Stand: Mai 2026
Die Umsetzung wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächs. Landtages beschlossenen Haushaltes
Gewässeraufweitung durch den Ersatzneubau von zwei Brücken,
an der Hohnsteiner Str. 118 (B28) und 120/124 (B29)
Ein Bescheid der Landesdirektion Sachsen Mitte Dezember 2025 gab den Startschuss für die Umsetzung von weiteren zwei Maßnahmen aus dem nachhaltigen Wiederaufbauplan zum Hochwasserschutz.
Die Ausschreibungen und Vergaben der Leistungen für beide Brücken sind erfolgt. Zwei Regionale Firmen aus Sebnitz haben die öffentlichen Ausschreibungen gewonnen.
An der Brücke B28 wurde die Firma Sebnitztalbau GmbH und
an der Brücke B29 die Firma G.R.G. Bausanierung GmbH
mit den Leistungen des Ingenieur-u. Wasserbaus beauftragt.
Der Baubeginn vor Ort erfolgt ab Juni und die Umsetzung ist bis Ende Oktober 2026 geplant.
Die Querverbindung Alte Hohburkersdorfer Str. ist während der Baumaßnahme nicht befahrbar.
Lageplan
Brücke B28 an der Hohnsteiner Str. 118, Bestandssituation
Brücke B28 an der Hohnsteiner Str. 118, Bestandssituation
Gewässeraufweitung durch den Ersatzneubau einer Brücke,
an der Hohnsteiner Str. 44/46
Aktuell läuft hier die Vorbereitung der Ausschreibung. Sobald eine Zuwendung durch Fördermittel gesichert ist, kann auch hier die Umsetzung erfolgen.
Gestaltung eines multifunktionalen Dorfmittelpunktes
am Standort Alte Feuerwehr in Dürrröhrsdorf
Standort:
Alte Feuerwehr
Dürrröhrsdorf-Dittersbach
Hauptstr. 120
Dem Antrag auf Förderung zum 10. Aufruf „Vitale Dorfkerne und Ortszentren im ländlichen Raum“ beim LRA wurde zugestimmt. Das beantragte Vorhaben dient der Schaffung eines multifunktionalen Dorfmittelpunktes in Dürrröhrsdorf.
Nach Rückbau des seit über einem Jahrzehnt leerstehenden Feuerwehrgerätehauses, entsteht eine attraktiv gestaltete und begrünte öffentlich nutzbare Freifläche. Die Neugestaltung orientiert sich dabei konsequent an den Anforderungen des demografischen Wandels. Der zukünftige Mehrgenerationenplatz bietet Raum für vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, z.B. Wochen-u. Händlermärkte mit regionalen Produkten, kulturelle kleinere Veranstaltungen, Erholungs- u. Wartebereich für Besucher der Verwaltung und Treffpunkt mit attraktivem Fotohintergrund für standesamtliche Trauungen im benachbarten Rathaus.
Besonderes Merkmal des Projektes wird eine begrünte Pergola, als gestalterisches und symbolisches Zentrum des Platzes. Die Gestaltung beinhaltet auch die Wiederverwendung von Materialien
des Platzes und wird Elemente des alten Feuerwehrgerätehauses kreativ aufgreifen.
Aktuell läuft die Ausschreibung für die Gewerke Abbruch-u. Entsorgungsarbeiten, GaLa-Bauarbeiten
und Metallbauarbeiten. Die Umsetzung, beginnend mit dem Abriss des alten Feuerwehrgebäudes, ist ab Juni 2026 geplant.
Barrierefreier Ausbau von drei Bushaltestellen im Gemeindegebiet
Die Gemeinde erhielt einen Zuwendungsbescheid vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr zur Gewährung einer Zuwendung aus Mitteln des Freistaates Sachsen zur Verbesserung der Bedingungen im schienen- und straßengebundenen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Freistaat Sachsen für das Vorhaben „Barrierefreier Ausbau von drei Bushaltestellen im Gemeindegebiet Dürrröhrsdorf-Dittersbach in den Ortsteilen Porschendorf, Dobra und Stürza“.
Einen zweiten Teil der Zuwendung erhält die Gemeinde vom Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe.
Somit wird die Möglichkeit geschaffen, an drei Standorten je zwei Haltestellen des Nahverkehres barrierefrei und modern zu errichten.
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| Haltestelle „Stürza Erbgericht“, auf der Hohnsteiner Straße |
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| Umverlegung in Ri. Dobra Höhe Hohnsteiner Straße 57 und |
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| Ersatzneubau der Haltestellen beidseitig |
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| Haltestelle „Porschendorf Baustoffe“, auf der Lohmener Straße |
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| Neubau der Haltestellen beidseitig |
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| Haltestelle „Dobra Höhe“, an der Pirnaer Straße |
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| Umverlegung in Ri. innerorts in Höhe des Wohnbaugebietes „An der Hohen Straße“ und Ersatzneubau der Haltestellen beidseitig |
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| Die Ausschreibung der Leistung befindet sich aktuell in der Erarbeitung. |
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| Die bauliche Umsetzung der drei Maßnahmen ist ab Spätsommer 2026 geplant. |