Im Rahmen eines Pressetermins am 17. Dezember vor Ort informierte die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt über den aktuellen Stand zur Restaurierung der Ringmauer auf Burg Falkenstein, bei welchem sich auch Bürgermeister Rico Röse einen Überblick verschafft hat. Infolge eines Mauerabsturzes im Januar letzten Jahres musste die Burg länger geschlossen bleiben. Mittlerweile konnte mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden. Ihnen vorausgegangen war eine eingehende Analyse der Schäden und die notwendigen Planungen zur denkmalgerechten Sanierung. Die Wiedereröffnung ist für Ende März 2026 geplant.
Sachsen-Anhalts Staatsminister und Minister für Kultur Rainer Robra äußert sich erfreut, dass die Arbeiten nun starten: „Die Burg Falkenstein ist mit rund 80.000 Gästen jährlich ein echter Besuchermagnet im Harz. Als Land Sachsen-Anhalt unterstützen wir selbstverständlich die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, wenn unvorhergesehene Ereignisse wie ein solcher Mauerabsturz eintreten. Es ist wichtig für die gesamte Tourismusregion Harz, dass die Burg möglichst schnell wieder für Besucherinnen und Besucher zugänglich ist. Ich danke bereits heute allen Beteiligten, dass alle professionell zusammengearbeitet und an einem Strang gezogen haben und die notwendigen Arbeiten schnell auf den Weg gebracht haben.“
Museumsdirektor Joachim Schymalla sagt mit Blick auf die nahende Wiederöffnung: „Wir hoffen, mit Beginn der Saison 2026 wieder Gäste auf dem Falkenstein begrüßen zu können. Seitens des Museums laufen die entsprechenden Vorbereitungen. Wir drücken die Daumen, dass die Wetterlage mitspielt und die Baufirmen die Arbeiten entsprechend vorantreiben können.“