Zahlreiche Wanderfreunde der Region am Startort in Dreiwerden
Über Wiesen und Waldränder geht es vom Schloss Zschöppichen zurück an die Zschopau
Vor der Hängebrücke über die Zschopau zur Sachsenburg
Regenfeste Ausrüstung für den Rückweg bei starkem Regen
Über 30 Wanderfreunde aus der gesamten Region hatten sich für diese wunderbare Wanderung angemeldet. Darunter viele aus unserer Wandergruppe. Entlang der Zschopau ging es zu Beginn direkt in Ufernähe, ehe die Gruppe dann bergan nach Zschöppichen-Neusorge zum Schloss ging. Leider wartet dieses historische Gebäude auf eine Sanierung.
Hier wirken heute zahlreiche „Ehrenamtler“ mit den verschiedensten Initiativen und Festen für den Erhalt dieses Kleinods.
Durch Wiesen, entlang von Feldern und Waldrändern erwanderten wir die Region weiter. Vorbei ging es an der idyllisch gelegenen „Wasserschänke“ und der Fähre Anna in Richtung der Hängebrücke zur Sachsenburg. Zschopau-Wehr und Pumpstation mit Fischtreppe zeigten uns, wie man hier mit Hochwasser umgeht und lebt.
Das kleine Museum zum Bergbau, auch kindgerecht gestaltet, zeigt uns erneut die Wichtigkeit der ehrenamtlichen Tätigkeit.
Die Einkehr im Restaurant „Sonnenblick“ erfolgte noch bei trockenem Wetter.
Den Rückweg traten wir dann gemeinsam mit regenfester Ausrüstung an - es goss teilweise in Strömen. Trotzdem erfuhren wir von unserer Wanderführerin nun viel über den Bergbau in dieser Region. Wir machten an einigen interessanten Stellen Halt und am Eingang zum Stollen des Erzbergbaus - es war die letzte Station vor unserem Ziel - sangen dann die Wanderfreunde das Steigerlied. Alle strahlten und hatten lachende Gesichter - ja, unser Motto „Wir wandern bei jedem Wetter“ - besser ging es nicht.
Und an unserem Ziel angekommen, war auch der Regen vorbei. Haben wir ihn weggesungen?
Wir werden auch weiter gern mit unseren Rochlitzern wandern.